Allgemein

Unglaublich, wir sind tatsächlich einer der drei Preisträger des Schulgarten-Wettbewerbs!

HIPP HIPP HURRA – Wir sind eine der drei Preisträger Einrichtungen des sächsischen Schulgarten Wettbewerbes!
Wir sind ja schon eine ganze Weile stolz auf das, was in kurzer Zeit aus unserem grauen Schulhof und einem wilden Gartengrundstück in Zug geworden ist!
Und nun gibt es noch die Honoration vom sächsischen Kultusministerium! 


Wir danken allen, die bei der Umgestaltung des Schulhofes und dem EKP Garten mitgewirkt haben!
Ein besonderer Dank geht an unsere beiden Planerinnen Fr. Wunderlich und Fr. Stottmeister, ohne die die ganzen Ideen unserer Schüler:innen nicht umgesetzt hätten werden können! 

Unserem Vorstand, der all diesen Wahnsinn mit getragen hat und auch weiterhin trägt.
Und natürlich auch ein großes Danke an alle Eltern und weiteren Helfer:innen, die mit jedem Handgriff bei ach so vielen Arbeitseinsätzen zur Verschönerung und letztlich zum Gewinn des Schulgartenpreises beigetragen haben, inkl. der Bereitstellung von Gerätschaften und Maschinen.
Und letztlich geht ein riesengroßer Dank an alle Schüler:innen:
Ohne eure Mithilfe und den großen Kraftanstrengungen in der Schulhof-Woche wären wir jetzt nicht zum Preisträger gekürt worden! Ihr könnt mächtig stolz auf euch sein!
Es ist doch ein besonders schönes Zeichen, dass zu Zeiten des gerade vorhandenen „Stillstandes“ überall, wir als Gemeinschaft einen Preis für Gestaltung, Wachstum, Entwicklung, Kraft und Veränderungen bekommen! Hurra! Das gibt Kraft, Mut und Lust auf mehr! 
Die FGS, also wir/Sie/ihr, sind/seid spitze! !!!

Text: Achim Steinhardt


Würfel bald wieder bezugsfertig

Teil eins der Altbau-Sanierung an der FGS steht kurz vor dem Abschluss: Der Würfel kann ab Januar wieder genutzt werden. Wenn der Präsenzunterricht wieder beginnt, werden die Mittel- und Obergruppen aus ihrem Ausweichquartier im Riegel aus- und in die neuen Räume einziehen. 

In den vergangenen Monaten hat der Würfel eine komplette neue Wärmedämmung erhalten. Die Heizungsanlage ist erneuert und an das städtische Fernwärme-Netz angeschlossen. Da das Gebäude wegen der neuen Isolierung deutlich weniger beheizt werden muss, wurden moderne, kleinere Heizkörper eingebaut. Die Beleuchtung wurde auf LED umgerüstet. Somit ist die Energieeffizienz dieses Altbaus deutlich gestiegen. 

Für alle, die in den Räumen lernen und lehren, besonders wichtig: Die Stammgruppenzimmer haben jetzt spezielle Akustikdecken. Somit hallt es deutlich weniger. Das trägt zu einer ruhigeren Unterrichtsatmosphäre bei. Außerdem hat das Chemiezimmer einen neuen Abzug bekommen. Der Raum für die Naturwissenschaften wurde wie alle Räume des Würfels neu gestrichen. Für Anfang Januar ist die Endreinigung mit Aufbereitung des Bodens geplant. Die Funktionsräume für Kunst und Werken im Keller werden voraussichtlich im Februar fertig. 

Ab dem Frühjahr 2021 ist die Sanierung des Riegels und des Zwischenbaus mit den Räumen für die Schulleitung geplant. Wenn diese Bauarbeiten abgeschlossen sind, kann auch der alte Teil des Außengeländes an der Tschaikowskistraße neu gestaltet werden. 

Wir danken allen Schüler:innen, Pädagog:innen und Eltern für ihre Geduld und Unterstützung während der Bauarbeiten. 

Text: der Vorstand


EKP Street Art – ein schwieriges Jahr zum Planen

Das EKP Street Art ist auch ein Projekt, dass unter Corona sehr zu leiden hat. 

Absage der Vernissage 2020

Unsere Vernissage im März 2020 war die erste Veranstaltung, die dem Lockdown zum Opfer gefallen ist. Die Bilder liegen gerahmt im Pi-Haus und warten nur darauf, dass wir wieder eine Ausstellung organisieren können. 

Unser Plan: Sobald absehbar ist, wann solche Veranstaltungen wieder möglich sind, werden wir mit den Bildern aus dem letzten Schuljahr und aus der jetzigen EKP Street Art Gruppe eine Ausstellung organisieren und hoffentlich dabei auch das Ende dieser Pandemie mitfeiern. 

Sanierungsarbeiten an der FGS-Fassade

So schön der Neubau und die sanierten Fassaden auch aussehen: Für unser EKP ist das auch ein Wermutstropfen. Natürlich war uns klar, dass bei Sanierungsarbeiten unsere Werke in der Chillecke verschwinden werden. Das gehört zur Street Art dazu. Dass die Sanierungsarbeiten jedoch so schnell kommen werden, hätten wir nicht gedacht. Auch hatten wir die Hoffnung, dass wenigstens unsere Rick & Morty Hütte erhalten bleiben könnte. Doch da diese zu nah an der Fassade stand, war sie das erste, was abgerissen worden ist. Liebe Rick & Morty Hütte, ruhe in Frieden.

Es ist natürlich noch nicht klar, wie es mit dem EKP weiter geht, wenn das Gebäude fertig saniert ist. Street Art lebt natürlich davon, dass man auf freien Flächen sprüht. Bei dem alten Gebäude wussten wir, dass wir durch Farbe etwas einfach nur schöner machen können. Doch nun? 

Hätten wir einen Wunschpunsch, so würden wir uns eine große Legal Wall (eine Wand, auf die man so viel sprühen darf, wie man möchte) wünschen. Auf unserem Gelände wäre dafür auch genügend Platz. 

Gestaltung des Treppenhauses im Neubau

Die Schulleitung kam im letzten Jahr mit dem Wunsch auf uns zu, dass wir das Treppenhaus im Neubau gestalten sollen. Dafür liefen mit Spike Dresden e.V. schon einige Aktionen. Doch dann kam wieder was? Corona! Seitdem liegt diese Idee auf Eis. Auch gab es Diskussionen darüber, welches Motiv dazu passen würde. Was den einen gefällt, muss anderen nicht auch taugen. 

Daher haben wir Folgendes vor: 

Digitale Umfrage: Was macht unsere Schule – die FGS- aus?

Nach den Weihnachtsferien werden wir über die E-Mails an alle eine Umfrage schicken. Dabei soll die Frage beantwortet werden: Was macht für dich unsere Schule aus? Als Antwort können drei Begriffe angegeben werden. Das Programm erstellt so eine Mind Map, aus der man die häufigsten Begriffe herauslesen kann. 

Die EKP-Gruppe setzt sich dann zusammen und wird sich dazu Motive ausdenken. Dann werden wir mit Spike in Kontakt treten und überlegen, wie wir das umsetzen können. Das Motiv geht dann auch noch einmal in die Schulkonferenz ein. 

Wichtig: Durch diese Umfrage versuchen wir ein Bild zu schaffen, was für viele die Schule repräsentiert. Wir können und werden es nicht schaffen, dass alle, die mit der FGS zu tun haben, das Bild mögen werden. Das ist bei Kunst einfach so. Den Schüler*innen ist auch bewusst, dass das Bild sowohl einem Ersti als auch jemandem aus der Abschlussgruppe

gefallen muss. Wir wissen, dass das kaum machbar ist. Gleichzeitig wollen wir aber auch, dass unsere kreativen Prozesse frei fließen können. 

Daher bitten wir einfach: Nehmt an der Umfrage teil. Je mehr abstimmen, umso eher können wir diese große Aufgabe bewältigen. 

Wenn es dann an die Realisierung des Werkes geht, kann es sein, dass wir noch einmal eine Nachricht schreiben, in der wir dann um (finanzielle) Unterstützung bitten. Der Aufbau eines sicheren Gerüstes ist durch Eltern schon abgesichert. Vielen Dank schon mal dafür im Voraus!

Bauwagen auf dem Wildwuchsgelände

Nach und nach fangen auch die einzelnen EKPs an, sich immer mehr zu vernetzen. Wir wurden vom EKP Wildwuchs beauftragt, im Frühjahr 2021 den Bauwagen auf dem Wildwuchsgelände zu verschönern. Da sind wir gerade dabei, Motive zu entwickeln. 

Kooperation mit dem EKP Wirtschaft

Und auch das EKP Wirtschaft hat für dieses Jahr ein großes Event geplant. Aber, Pst! … Wir werden Genaues erst später verraten. Aber auch hier sind wir dabei, etwas Kreatives umzusetzen. Und natürlich ist diese Gruppe unser erster Ansprechpartner, wenn es darum geht, eine Party zu organisieren …

Preisgeld der Schülerfirma

Die Schülerfirma hat einen Preis von 1000 Euro bekommen. Gratulation!!! Die Schülerfirma gibt das Preisgeld an die anderen EKPs weiter. Was wir damit machen werden? Na was wohl! Viele Dosen und Lackstifte kaufen natürlich.

Das wars’s aus unserer kleinen Street Art Szene. Wie die große Kunst hat uns Corona ausgebremst, wir lassen uns jedoch nicht entmutigen!

Text: EKP Street Art

Luca, Jaro, Johanna, Nicola, Michelle, Gregor, Arthur, Ryan, Lukas, Paris und Frau Heinelt


Unsere Schülerfirma hat gewonnen!


Im Oktober hat unsere Schülerfirma an einem sachsenweiten Wettbewerb teilgenommen, bei dem 1000€ gewonnen werden konnten. Dazu mussten ein Firmenkonzept und ein Kostenplan eingereicht werden.

Dank der jahrelangen Vorarbeit von engagierten Schülern besitzt unsere Schülerfirma ein ausgereiftes Firmenkonzept, welches über den bekannten Verkaufsstand von „Snackeck“ weit hinaus geht.

Unsere Schülerfirma ist eine Schüler-GmbH, welche mehrere Zweckbetriebe unter einem Dach vereint. Die Arbeit dieser einzelnen Betriebe geschieht in der Obergruppe während des Erdkinderprojektes, kurz EKP.

So gibt es da die “Streetart“-Künstler, die sich kreativ betätigen, Vernissagen organisieren und den Eingang unserer Schule gestaltet haben.

Ein weiterer Bereich ist die Band. Diese hätte uns gern den Schulweihnachtsgottesdienst musikalisch mit umrahmt, hofft jetzt aber auf einen Auftrittstermin im späten Frühjahr.

Ein „Wirtschafts-EKP“ hat sich neu gegründet, schon die ersten Gelder beim Autowaschen für die Lehrer:innen verdient und arbeitet derzeit an der Organisation eines Schulevents. Mehr darf dazu aber jetzt noch nicht verraten werden.

Der bekannteste Zweckbetrieb der Schülerfirma ist „Wildwuchs“, das Garten-EKP. Schüler arbeiten dort wöchentlich im schuleigenen Garten im Stadtteil Zug. Seit mehreren Jahren wird Apfelsaft gepresst, Marmelade gekocht, Pflanzen gezogen und alles auch auf verschiedenen Basaren verkauft.

Da die Arbeit in allen Projekten nicht ohne Finanzen funktionieren kann, gibt es eine Geschäftsführung der Schülerfirma, die sich um die Abrechnung und Kostenkontrolle der einzelnen Gelder kümmert. Und diese hat nun zum Wettbewerb einen Kostenplan eingereicht, der benötigte Sachmittel für die einzelnen Schülerfirmenzweige beinhaltet.                 

Daher haben wir uns riesig gefreut, als Ende November die Bestätigung kam, dass unserer Schülerfirma knapp 1000 € zugesprochen werden. Nach Weihnachten können wir dieses Geschenk dann als Sachpreise an unsere Zweckbetriebe weitergeben.

Wir hatten uns als Firma auch für einen Workshop zum Markendesign beworben, da wir uns zu Corporate Identity beraten lassen wollen und nach einem geeigneten Logo suchen, doch hier wurden wir wegen zu großen Interesses auf nächstes Jahr vertröstet.  

Text: Oliver John


Deutscher Schulpreis 20/21 Spezial: FGS ist in der nächsten Runde

Wie geht man als Schule mit der Corona-Pandemie um? Das Konzept der FGS hat es in die zweite Runde des Deutschen Schulpreises Spezial geschafft. Insgesamt haben 121 von 366 Bewerbern aller Schularten die nächste Stufe erreicht. In der Sonderausgabe des Wettbewerbs werden zukunftsweisende Konzepte zum Umgang mit der Krise ausgezeichnet. Dazu gehören digitale Lehr- und Lernformate, die Förderung der Selbstlernkompetenz und der Beziehungsgestaltung zwischen Schüler:innen, Lehrkräften und Eltern. 

Wie geht es jetzt weiter? Im Februar nehmen die ausgewählten Schulen an einem virtuellen Camp teil, um sich zu vernetzen und an ihren Konzepten zu arbeiten. Anschließend nominiert die Jury bis zu 15 Schulen. Sie alle bekommen einen Anerkennungspreis von 5.000 Euro, die sechs Preisträger sogar 10.000 Euro. Und nicht nur das: Die Nominierten werden in das zweijährige Entwicklungsprogramm des Deutschen Schulpreises aufgenommen. Es beinhaltet mehrere Seminare und Unterstützungs-möglichkeiten. 

Mit dem Deutschen Schulpreis zeichnen die Robert Bosch Stiftung und die Heidehof Stiftung, die von der Enkelgeneration des Firmengründers Robert Bosch geführt wird, innovative Schulkonzepte aus. Die ARD und die ZEIT Verlagsgruppe sind Partner des Projekts.  

Text: Eva-Maria Hommel


Gesteinsgarten der FGS

…ist kein Steingarten, sondern eine kleine Sammlung geologisch interessante Objekte auf dem Außengelände unserer Schule.

Sie sollen als Ergänzung zur Gesteins- und Fossiliensammlung der Schule den Unterricht in Geographie und Biologie anschaulicher machen. Vor allem soll aber Interesse geweckt werden an der Erdgeschichte und ihren Zeugen.

Es sind Vertreter der drei großen Gesteinsfamilien (Erstarrungsgesteine, der Umwandlungsgesteine und der Absatzgesteine) vorhanden. Ferner sind Zeugnisse geologischer Prozesse vertreten wie eiszeitliche Windkanter, besonders geschichteter Muschelkalk, der von wechselnden Strömungsverhältnissen erzählt oder ein Sturmflutsediment, das eine starke Anreicherung von Muschelschalen zeigt. Auch Fossilien aus unterschied- lichen geologischen Epochen sind vertreten, so z.B. verkieselte Hölzer und Kalksteinplatten mit „Donnerkeilen“ aus dem Jura.

Zur Auszeichnung tragen die Objekte kleine Schilder, die nur eine kurze Benennung und einen QR-Code enthalten. Auf der Homepage der Schule sind Portfolios mit ausführlichen Beschreibungen im PDF-Format hinterlegt, die mit einem QR-Codescanner (Smartphone mit entsprechender App) aufgerufen werden können.

Gerd Schmahl

Danksagung:

geologischen Objekte wurden gespendet von:

Dr. H.-J. Weiß (Rabenau)
Dr. Frank Haubrich (Freiberg) 
Winfried Brüßler (Freital)

Besonderer Dank gilt Dipl.- Mineraloge/Geochemiker Dr. Frank Haubrich, für die fachliche Beratung zu den Portfolios.

Mein Kollege André Lindner spendetet SDS-Bohrer, mit denen ein Teil der Steine in Fundamenten befestigt wurden.

Ganz besonders danke ich Herrn Lars Bergelt für die digitale Umsetzung meiner Ideen (QR-Codes und Einbindung der Inhalte in die Schulhomepage.

Der Gesteinsgarten wurde aus Spenden und aus Mittel der Stiftung für Soziales und Umwelt Sparkasse Mittelsachsen finanziert.

Hier geht es auch ohne QR-Code-Sanner zu den Portfolios: