Allgemein

Spannendes unter Tage: Berufsorientierungswoche der Untergruppe

Vom 2. bis 6. Februar 2025 begaben sich unsere Schülerinnen und Schüler der Untergruppe auf eine spannende Entdeckungsreise in die Welt des Bergbaus. Unter dem Motto „Bergbau und verwandte Berufsfelder“ erkundeten sie die historische Bedeutung des Bergbaus für Freiberg und gewannen Einblicke in die vielfältigen Berufe, die damit verbunden sind.

Ein Highlight der Woche war der Besuch des Freiberger Stadt- und Bergbaumuseums. Dort tauchten die Kinder in die faszinierende Geschichte des Bergbaus ein – von den Anfängen im Mittelalter bis hin zu modernen Technologien. Besonders beeindruckend waren die originalen Werkzeuge, Mineralien und Modelle, die den Alltag der Bergleute veranschaulichten.

Im Freiberger Dom ging es auf die Suche nach Spuren des Bergbaus in Kunst und Architektur. Die Kinder lernten, wie eng die Geschichte der Stadt mit dem Bergbau verwoben ist.

Ein unvergessliches Erlebnis war die Fahrt in die „Reiche Zeche“. Ausgestattet mit Helm und Grubenjacke ging es hinab in die Tiefe, wo die Kinder die Arbeitsbedingungen der Bergleute hautnah erlebten. Die engen Gänge, das feuchte Klima und die beeindruckenden Maschinen vermittelten ein realistisches Bild vom Leben unter Tage. Viele waren überrascht, wie viel Technik und Wissen im Bergbau steckt.

Herr Donath, unser Experte für Bergbaugeschichte, rundete das Programm mit einem spannenden Vortrag ab. Anhand der prächtigen Bergparade und der traditionellen Kleidung der Bergleute erläuterte er die Funktionen und Berufe innerhalb des historischen Bergbaus. Jedes Detail – von den kunstvollen Bergmannsuniformen bis zu den charakteristischen Werkzeugen – erzählt eine eigene Geschichte über die Aufgaben und Verantwortlichkeiten der Bergleute.

Die Berufsorientierungswoche war ein voller Erfolg! Die Kinder kamen mit vielen neuen Erkenntnissen und Eindrücken nach Hause – und vielleicht hat der eine oder andere sogar eine neue Berufsidee mitgenommen.

Wir freuen uns schon auf die nächste Berufsorientierungswoche – dann mit einem neuen spannenden Thema!


Weiterbildung: Auf dem Weg zum Montessori-Diplom

Seit Oktober gehen elf pädagogische Fachkräfte der FGS wieder zur Schule, und zwar am Wochenende. Sie absolvieren den Montessori-Diplom-Lehrgang der renommierten Akademie Biberkor aus Oberbayern. Das Programm dauert ein Jahr lang und umfasst zwölf komplette Wochenenden, plus eigene Materialarbeit, Hospitationen und Praktika. Grundlage ist das Curriculum der Association Montessori Internationale (AMI), des internationalen Montessori-Verbands. Das Ziel: Noch mehr und bessere Ideen für eine ganzheitliche, zeitgemäße Bildung nach den Ideen von Maria Montessori.

Die Themen reichen von der Sinnesschulung über kosmische Erziehung und Schönheit der Mathematik bis zum ganzheitlichen Umgang mit der Grammatik. Inhalte werden praktisch erarbeitet – eine anspruchsvolle Weiterbildung, die schon jetzt einen großen Gewinn für die pädagogische Arbeit an der FGS verspricht. Außerdem wird der Austausch zwischen Unter-, Mittel- und Obergruppe verstärkt, denn aus allen drei Stufen-Teams sind Teilnehmer:innen dabei.

Dank unserer Kooperation mit dem Montessori Kinderhaus können wir diese intensive Fortbildung stemmen – die Kurse finden abwechselnd in der FGS und im Kinderhaus statt. Selbstverständlich werden alle Beteiligten gut versorgt: Ein großer Dank an die engagierten Eltern, die stets ein abwechslungsreiches Buffet bereitstellen.

Hier ein paar Eindrücke der Teilnehmer:innen von den ersten Kurswochenenden:  

1. Diplom-Kurs: Sinnesmaterial

Was für ein inspirierendes Wochenende liegt hinter uns!

Wir durften tiefe Einblicke in das Sinnesmaterial von Maria Montessori gewinnen:

Rosa Turm
Braune Treppe
Blaue Dreiecke

…und vieles mehr wurde vorgeführt, ausprobiert und erlebt!

Herzlichen Dank an unsere Dozentin Alexandra Lux für die kompetente und begeisternde Leitung!

Ein großer Dank geht auch an die Montessori-Akademie Biberkor und Klaus Dieter Kaul für die Organisation und Unterstützung! Wir sind voller neuer Ideen und Impulse für unsere pädagogische Arbeit.


2. Diplom-Kurs: Mathematik

Mathematik zum Be-greifen!

Mit Claus Dieter Kaul durften wir Mathematik ganz praktisch erleben – im wahrsten Sinne des Wortes: Be-greifen!

Die Themen der „schönen Mathematik“ wurden nicht nur theoretisch besprochen, sondern mit den klassischen Montessori-Materialien erlebbar gemacht. Jeder Handgriff, jedes Material bringt uns dem Verständnis ein Stück näher – genau so, wie Maria Montessori es gedacht hat.

Mathematik mit Kopf, Hand und Herz – das ist echte Montessori-Pädagogik!


3. Diplom-Kurs: Kosmische Geschichten

Kosmische Geschichten – Montessori erleben!

Wir tauchten in die Entstehung des Universums ein und probierten Follow-Up-Materialien wie tektonische Platten und Atmosphären-Kette aus. Danke für dieses wertvolle Wochenende!


Rückblick: Winterferien im Freizeitbereich

Die Winterferien sind vorbei und wir blicken auf zwei wundervolle, ereignisreiche Wochen im Freizeitbereich zurück!

Die Stadt der Träume

Ein absolutes Highlight war unser Lego-Projekt „Stadt der Träume“. Mit unzähligen Steinen entstanden beeindruckende Bauwerke: Türme, Häuser, Straßen und ganze Stadtteile. Die Kinder planten gemeinsam, tauschten Ideen aus und ließen ihrer Kreativität freien Lauf. Das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen!

Gemeinsam kochen und genießen

In unserer Küche wurde fleißig geschnippelt, gerührt und gekocht. Gemeinsam bereiteten wir leckere Mahlzeiten zu und genossen diese in geselliger Runde. Kochen als soziales Erlebnis – das macht nicht nur Spaß, sondern fördert auch praktische Alltagskompetenzen!

Ausflug zur Eislaufbahn

Ein winterliches Highlight war unser Ausflug zur Eislaufbahn. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene – alle hatten großen Spaß auf dem Eis und unterstützten sich gegenseitig beim Lernen neuer Kunststücke.

Fasching feiern

Bunt, fröhlich und ausgelassen – so feierten wir Fasching! Mit kreativen Kostümen, Musik und Spielen wurde gelacht und getanzt. Die Stimmung war fantastisch!

Gemeinsam spielen

Ob Brettspiele, Bewegungsspiele oder freies Spiel – die Kinder genossen es, gemeinsam Zeit zu verbringen, neue Freundschaften zu vertiefen und einfach Kind sein zu dürfen.


Euer Freizeitbereich-Team


Schultheater: Die Antwort auf alle Fragen ist …

Junge Leute treffen sich zu einem Live-Action-Roleplay (LARP). Wie gewohnt tauchen sie an einem Wochenende in die Welt von Vampiren ein. Dass auf dem LARP mysteriöse Dinge geschehen, ist Teil des Spiels. Doch was passiert, wenn sich selbst die Spielleitung (SL) nicht alle Phänomene erklären kann…?

Die Antwort auf alle Fragen erfuhr das Publikum, das sich am 25./26.03.26 das diesjährige Theaterstück der Theatergruppe der FGS angeschaut hat. Auch in diesem Jahr haben sich 20 Schüler*innen immer mittwochs in der Schule zusammengefunden, um ein eigenes Theaterstück zu entwickeln. Dabei tauchten sie tief in das Genre des Liverollenspiels ein und beschäftigten sich mit der Welt des Spiels „Vampire of Masquerade“.

Ohne Hilfe kann so ein Projekt nicht umgesetzt werden. Daher möchte sich die Theatergruppe gerne herzlich bei folgenden Personen bedanken:

Frau Fuentes hat für das Stück das Thema von „Theo, mach mir ein Bananenbrot“ in viele verschiedene Varianten umgewandelt. Durch die Eigenkompositionen bekamen die Stücke ihre besondere Note.

Herr Kunzendorf beriet uns in Sachen Lichttechnik und hat es geschafft, dass die Firma schickschön – Veranstaltungstechnik aus Dresden uns ihre Lichttechnik kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Auch schulte er Kurt und zeigte ihm, wie die Lichttechnik gesteuert wird.

Kurt Dämmig übernahm die Rolle des Lichttechnikers und sorgte während der Aufführung für die Lichtwechsel und die schönen Lichtstimmungen.

Herr Bergelt programmierte für die Schule das Reservierungstool. So konnten die Gäste sich bereits im Vorfeld eine Karte sichern. Beide Vorstellungen waren am Ende ausverkauft.

Herr Käßner begleitete die Theatergruppe als zweite pädagogische Kraft durch die Projektwoche und übernahm die Rolle der Regieassistenz und des Inspizienten.

Darsteller*innen

Max FrankJohanna KäßnerYlva Jentsch
Jette BormannLiese BlaurockSégolène Bergelt
Leni KunzendorfLilli DonathLisa Frank
Kurt DämmigNico SchauerJanna Bormann
Annabell NaupertMia Jolina GräbnerEmily Pohl
Paula KäßnerHendrik GötzeXenia Scheidling
Flora SchückelBen Reichelt

Weitere Bereiche

Spielleitung:Anne HeineltLocation:Besonders Feiern – Beachclub 7
Inspizient:Samuel KäßnerSponsor der Lichttechnik:schickschön Dresden
Licht:    Kurt Dämmig    Kostüm  Darsteller*innen
Techn. Beratung:Mike Kunzendorf    Ausstattung  Anne Heinelt
Musik und Ton:Camila Bußmann-Fuentes    
IT-Beratung:Lars Bergelt  

Musiktitel (von Camila Bußmann-Fuentes)

Theo erlebt den WeltuntergangTheo lernt Hänsel und Gretel kennenTheo versucht die Mondscheinsonata
Theo in der magischen WeltTheo für EliseTheo plant eine Revolution
Theo spielt BlechbläserTheo hat Angst

Begriffserklärung im Bereich des Liverollenspiels

Wer sich für Live Action Role Play interessiert, findet hier noch weitere Erläuterungen:

LARPLARP steht für Live Action Role Playing. Dabei schlüpfen Teilnehmende in Rollen (zum Beispiel Ritter, Magier, Sci-Fi-Figuren) und spielen diese live in einer echten Umgebung – mit Kostümen, Requisiten und einer gemeinsamen Geschichte. Es ist im Grunde Rollenspiel zum Anfassen, irgendwo zwischen Theater, Impro und Spiel.  
PlotBeim LARP ist der Plot die Geschichte oder Handlung, die das Spiel vorantreibt. Er gibt den Spielenden Aufgaben, Konflikte oder Rätsel. Der Plot sorgt dafür, dass die Charaktere Gründe zum Handeln haben und miteinander interagieren.  
SLSL steht für Spielleitung. Die SL organisiert das LARP, erklärt Regeln, stellt den Plot dar und greift ein, wenn etwas geklärt werden muss.  
Spieler*innenSpieler*innen sind die Teilnehmenden eines LARPs, die eine eigene Rolle (Charakter) verkörpern und aktiv am Spiel teilnehmen. Sie handeln aus der Sicht ihrer Figur und gestalten die Geschichte mit.  
NSCNSC steht für Nicht-Spieler-Charakter. NSCs werden meist von der Spielleitung eingesetzt, um Rollen im Plot darzustellen, Informationen zu geben oder Ereignisse auszulösen.  
ITIT bedeutet „In-Time“. Alles, was IT ist, gehört zur Spielwelt und passiert aus Sicht der gespielten Charaktere.  
OTOT bedeutet „Out-Time“. Alles, was OT ist, gehört nicht zur Spielwelt und betrifft die reale Person, nicht den Charakter.

Rollenspiel: Vampire of Masquerade

Vampire: Die Maskerade (Vampire of Masquerade) ist ein düsteres Pen-&-Paper-Rollenspiel, in dem die Spieler Vampire verkörpern, die heimlich unter den Menschen leben. Im Mittelpunkt stehen Machtkämpfe zwischen Clans und Sekten, persönliche Moralkonflikte sowie der Versuch, die eigene Menschlichkeit trotz des inneren Monsters zu bewahren. Die „Maskerade“ bezeichnet dabei das oberste Gebot, die Existenz der Vampire vor der Menschheit zu verbergen.

Eure Theatergruppe der FGS und Frau Heinelt


Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung am 12.03.2026

am 12.03.2026 findet unsere ordentliche Mitgliederversammlung statt.
Hierzu möchten wir Sie herzlich einladen.

Termin:Donnerstag, den 12.03.2026 um 20:00 Uhr
Ort:Mehrzweckraum der FGS (Neubau)

Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Feststellung der ordentlichen Einberufung
  3. Bestätigung des Protokolls der Versammlung vom 13.11.2025
  4. Wahl der Wahl- und Auszählkommission
  5. Wahl eines 5. Vorstandsmitglieds
  6. Sonstiges
  7. Schlusswort

Anträge zur Tagesordnung müssen bis zwei Wochen vor der Versammlung schriftlich beim Vorstand eingereicht werden. Diese werden dann allen Vereinsmitgliedern mit weiteren Unterlagen zugesendet. 

Freiberg, den 05.02.2026

Mit freundlichen Grüßen
im Namen des gesamten Vorstandes


Kreativ-Werkstatt am Töpfertisch

Unser Crowfunding Projekt „Kreativ-Werkstatt am Töpfertisch“ ist am 15.11.2025 gestartet

Seit vielen Jahren ist unsere Töpferwerkstatt ein Herzstück unseres Ganztagsangebots. Ob im Kunstunterricht, in Ateliers oder in den Ferien – Schüler:innen von Klasse 1 bis 13 töpfern hier mit großer Begeisterung und erschaffen kleine Kunstwerke, auf die sie zu Recht stolz sind.

Doch jetzt brauchen wir Ihre Hilfe:

Unser Brennofen ist nach über 25 Jahren defekt. Die Kinder töpfern weiterhin voller Eifer, aber ihre Werke können nicht mehr gebrannt werden. Sie bleiben unvollendet – und damit auch die Freude über das fertige Ergebnis.

So können Sie helfen:

Wir nehmen am Crowdfunding-Projekt „99 Funken“ der Sparkasse Mittelsachsen teil. Jeder Beitrag – ob groß oder klein – bringt uns unserem Ziel näher!

👉 Hier geht’s zum Projekt: https://www.99funken.de/kreativ

Bitte unterstützen Sie uns und teilen Sie das Projekt gerne auch in Ihrem Umfeld. Gemeinsam können wir die Töpferwerkstatt für unsere Kinder retten!

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!


Tag der Offenen Tür am 21.11.2025


Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung am 13.11.2025

Sehr geehrte Mitglieder,

am 13.11.2025 findet unsere ordentliche Mitgliederversammlung statt.
Hierzu möchten wir Sie herzlich einladen.

Termin:Donnerstag, den 13.11.2025 um 20:00 Uhr
Ort:Mehrzweckraum der FGS (Neubau)

Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Feststellung der ordentlichen Einberufung
  3. Bestätigung des Protokolls derVersammlung vom 13.03.2025
  4. Jahresabschluss 2024 und Tätigkeitsbericht des Vorstandes2024
  5. Bericht der Rechnungsprüfer 2024
  6. Entlastung des Vorstandes für 2024
  7. Wahl der Wahlkommission
  8. Wahl 5.Vorstandsmitglied
  9. Haushaltsplan2026
  10. Sonstiges
  11. Schlusswort

Anträge zur Tagesordnung müssen bis zwei Wochen vor der Versammlung schriftlich beim Vorstand eingereicht werden..

Freiberg, den 02.10.2025

Mit freundlichen Grüßen
im Namen des gesamten Vorstandes


Stammgruppenfahrt Orange Eichhörnchen nach Holzhau

Unsere Orange Eichhörnchen haben wunderbare Tage in Holzhau verbracht und viele Abenteuer erlebt!

Am ersten Tag starteten wir mit einer spannenden Kräuterwanderung, bei der die Kinder selbstgemachte, leckere Limonade genießen konnten. Nachdem die Bäuche gut gefüllt waren, ging es zu einer erfrischenden Runde ins Kneippbecken, bevor wir uns in unserer Unterkunft niederließen. Der Fuchs sagte allen eine gute Nacht.

Nach dem Frühstück am zweiten Tag wanderten wir entlang der Ursprünge der Freiberger Mulde und ließen uns anschließend im zauberhaften Zwergen- und Feenwald bei herrlichem Sonnenschein nieder. Den Tag ließen wir gemütlich am Lagerfeuer mit Stockbrot und Würstchen ausklingen.

Die Fahrt war ein voller Erfolg – die Kinder haben die Natur intensiv erlebt, neue Freundschaften vertieft und unvergessliche Erinnerungen gesammelt. Alle sind glücklich und mit vielen schönen Geschichten zurückgekehrt!

Orange Eichhörnchen


Stammgruppenfahrt Grüne Skorpione

Teamgeist, Kunst und Spiel – Unterwegs von Moritzburg bis Radebeul – Die Stammgruppenfahrt der Grünen Skorpione

Unser Schuljahr 2025/26 startete mit der Stammgruppenfahrt nach Moritzburg ins Karl-May-Dorf bei Dresden. Die Anreise war zwar anstrengend, aber unsere Vorfreude war größer als der Stress. Am Mittwoch haben wir Moritzburg zu Fuß entdeckt, das Schloss bewundert und gemeinsam neue Eindrücke gesammelt. Danach besuchten wir das Käthe-Kollwitz-Museum, wo uns ein spannender Workshop zur Kratztechnik erwartete – eine von Käthes Ausdrucksformen, die wir hautnah erlebt haben. Anschließend schlenderten wir gemütlich zurück zur Unterkunft – natürlich gab es auch einen Stopp bei Netto. Am Abend spielten wir Tischtennis, andere kochten gemeinsam, und wieder andere richteten eine kleine Disco aus. Zum Abendbrot gab es Nudeln mit Bolognese, die allen gut schmeckte. Nach dem Essen wurde ein Lagerfeuer entzündet und es gab Marshmallows für alle die wollten. Als das Feuer fast aus war, legte Fr. Eibisch Musik auf und einige bewiesen beim Hexentanz ums Lagerfeuer ihren Mut – wo sie eindeutig zu viel Rauch einatmeten. Gegen Mitternacht ließen wir den Abend langsam ausklingen und das Feuer erlöschen.  
Donnerstags begaben wir uns nach dem Frühstück auf eine 5-km-Wanderung nach Radebeul, damit wir ins Bilz-Bad gehen konnten. Das Wetter war schön, das Wasser kalt, doch das hielt uns nicht davon ab, ins große Wellenbecken zu springen. Wir wärmten uns beim Sprungkissen, Volleyball und Tischtennis spielen auf. Beim Imbiss gab es für die meisten einen Snack. Als die Kräfte schwanden, spielten einige Minigolf, während andere sich mit Tischtennis und weiteren Spielen beschäftigten. Während wir spielten, setzte Regen ein – sehr starker Regen. Gerne wären wir gemeinsam mit der traditionellen Lößnitzgrundbahn zurückgefahren, aber das Warten auf die Bahn gestaltete sich schwierig: Wir warteten insgesamt 30 Minuten, bis wir erfuhren, dass die Bahn voraussichtlich mit sehr viel mehr Verspätung ankommen wird. Schließlich teilten wir uns in zwei Gruppen auf: Eine wartete auf die Bahn, die andere lief bereits zurück. Kurz darauf kamen beide Gruppen fast zeitgleich in der Unterkunft an. Am Abend gab es Pizza und eine Runde Werwolf, bis alle erschöpft ins Bett fielen. 
Freitags ging es dann wieder zurück nach Freiberg. Es war sehr schön, auch wenn das Wetter nicht immer so wollte wie wir wollten und nicht alles reibungslos verlief.  
 
Emily Pohl, Paula Käßner