Liebe Community! 👋
In der letzten Woche haben unsere talentierten Schüler*innen aus dem Jahrgang 9 an ihren künstlerischen Arbeiten gearbeitet, die vom faszinierenden Format und der Darstellung der mittelalterlichen Triptychen inspiriert wurden. 💫
Jede*r von ihnen hat es geschafft, die traditionellen Elemente in ein persönliches Thema zu verwandeln, das ihnen am Herzen liegt!
🖌️ Vielfältige Themen
🌈 Kreative Techniken
✨ Einzigartige Perspektiven
„Kunst ist die schönste Art, seine Gedanken und Gefühle auszudrücken!“
Wir sind unglaublich stolz auf die Kreativität und den Einsatz unserer Schüler*innen! 💖
Diese Winterferien sind etwas ganz Besonderes! Gemeinsam mit Nils Kochan tauchen wir in die Welt des Stop Motion Films ein. 🎥✨
Unsere Reise führt uns zu spannenden Abenteuern von Stülpner Karl.
Besonders stolz sind wir darauf, die liebevoll gestalteten Figuren von Annedore Krebs für unsere kleinen Meisterwerke verwenden zu dürfen. 🧑🎨✨
Bleibt gespannt auf unsere Mini-Filmchen! 📽️✨ #Winterferien #StopMotion #StülpnerKarl #AnnedoreKrebs #NilsKochan
Am 12.02.2025 besuchten die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs die Ausstellung „Wehrhafte Demokratien: Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und die Verteidigung der Weimarer Republik“. In der Ausstellung, welche anlässlich des 100. Jahrestages der Gründung des Reichsbanners entstanden ist, konnten sie viel über die Herausforderungen der jungen Demokratie in Deutschland lernen.

Die Ausstellung zeigt, wie das Reichsbanner 1924 gegründet wurde, um die Weimarer Republik zu verteidigen. Mitglieder der SPD, DDP und der Zentrumspartei schlossen sich zusammen, um gegen die Angriffe von Rechts- und Linksextremisten zu kämpfen. Es war beeindruckend zu sehen, wie engagiert die Menschen damals für ihre Demokratie eintraten. In vier spannenden Abschnitten erfuhren die Schüler:innen mehr über die Gründung des Reichsbanners, seine Aktivitäten zur Verteidigung der Republik und den Widerstand gegen die Nationalsozialisten. Besonders berührend war der dritte Teil, der den Widerstand und die Verfolgung ehemaliger Mitglieder während der Zeit des Nationalsozialismus beleuchtete. Leider war die Ausstellung sehr textbasiert. Viele Fotos machten die Geschichte allerdings lebendig und zeigten, wie wichtig es ist, für die Demokratie einzustehen. Unser Besuch hat den Jugendlichen die Bedeutung von politischem Engagement nähergebracht.
Louise Eibisch
Am Freitag, 15. November 2024 war es wieder soweit und wir starteten mit über 20 Kindern aus den Untergruppen zum Vorlesetag ins Kinderhaus in Freiberg. Der Bundesweite Vorlesetag findet jedes Jahr Anfang November statt und ist eine große Bereicherung für Groß und Klein. Unsere Schüler:innen haben sich intensiv im Vorfeld mit dem Lesen und Vortragen ihrer selbst gewählten Bücher befasst. Trotz aller Vorbereitung war die Aufregung groß. Mit viel Freude und Mut haben sie dann jeweils in den Gruppen im Morgenkreis den Kindern ihre Bücher vorgestellt und vorgelesen. Diese haben sich sehr über unseren Besuch gefreut und sich bei den fleißigen Leser:innen mit kleinen Geschenken bedankt. Im Anschluss daran gab es noch große Freude beim gemeinsamen Spielen auf dem wunderschönen Spielplatz, der trotz des miesen Wetters gut genutzt wurde.

Mit den Kindern der Untergruppen reisten wir in den vergangenen Monaten durch die verschiedenen Geschichten der kosmischen Erziehung von Maria Montessori. Die kosmische Erziehung nach Maria Montessori betont die Verbindung des Individuums zur gesamten Welt und fördert ein ganzheitliches Verständnis von Natur, Gesellschaft und Kultur. Sie zielt darauf ab, Kinder zu selbstbewussten, verantwortungsbewussten Mitgliedern der Gemeinschaft zu erziehen, indem sie die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im Universum erkennen und schätzen lernen.
So starteten wir mit der spannenden Geschichte “Die Entstehung des Universums”. Diese vermittelte den Kindern ein Gefühl für die unvorstellbare Weite des Weltalls und das Wunder des Kosmos.

Die faszinierende Geschichte von „Gott, der keine Hände hat“ führte uns zu den Elementen unseres eigenen Planeten. Aggregatzustände, Mineralien, Magnetismus und sogar ein Vulkanausbruch begeisterten nicht nur die kleinen Zuhörer:innen.

Die Erzählung der Pflanzen bot Einblicke in deren entscheidende Rolle im Ökosystem.

Unsere Reise endete vorerst mit der Geschichte “Vom Kommen des Lebens”. Dabei konnten die Kinder erfahren, wie sich das Leben in etwa 5 Milliarden Jahren auf der Erde entwickelte, erste Lebensformen, Pflanzen und Tiere entstanden und die Erde bevölkerten.

Jeweils im Anschluss an die Geschichten hatten die Kinder die Möglichkeit, eigenen Fragen nachzugehen. Sie wurden ermutigt zum:
Wir freuen uns über die Neugier und den Forschergeist unserer Schüler:innen und werden im Laufe des Schuljahres an die Geschichten weiter anknüpfen. Nun sind wir gespannt auf die Geschichte “Vom Kommen des Menschen”.
Bereits zum vierten Mal kehrte weihnachtliche Stimmung in die FGS ein. Eingeladen wurde am Donnerstag, den 06.12.24, zum Adventsbasar. Die Gruppen der EKPs und Freiday’s bereiteten hierfür Verschiedenes vor.
Ein Fest der Sinne
Es duftete herrlich nach:

Theater und Handwerk
Die Theater AG führte das Märchen „Das verlorene Märchenbuch“ auf. Zudem konnte man bei Herrn Schmahl zuschauen, wie man Besen bindet, und im Obergruppenraum eine Live-Künstlerin beobachten.

Nachhaltiger FGS Flohmarkt
Auch gab es wieder den FGS Flohmarkt, bei dem sich knapp 20 Schüler:innen beteiligten. Im Sinne der Nachhaltigkeit verkauften sie ihre nicht mehr benötigten Spielzeuge und Kleider.
Finanzielle Erfolge und Unterstützung
Am Freitag wurden dann die Kassen durch die Schülerfirma gezählt. Mit den Einnahmen können verschiedene Schülerprojekte finanziert werden, einschließlich:
Der Basar war ein voller Erfolg und hat nicht nur die Vorfreude auf Weihnachten, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl an unserer Schule gestärkt.

Tag 1
Wir sind mit dem Zug von Freiberg nach Falkenau Süd. Auf dem Weg suchten wir Klammern und am Ende eine Schatzkiste mit Muscheln. Plötzlich hatten wir einen platten Reifen am Bollerwagen. Es gab Würstchen mit Gurken und Zwiebeln und Ketchup zum Mittagessen. Danach sind wir zur Sommerrodelbahn. Wir durften dreimal fahren. Dann gab es Eis und dann sind wir zum Schloss gelaufen. Hier hat es geregnet. Juhu. Dann haben wir die Betten bezogen. Dann gab es Abendbrot.
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Tag 2
Frühaufsteher haben den Sonnenaufgang gesehen.
Nach dem Frühstück sind wir los. Wir sind Sommerrodelbahn gefahren, wir sind gewandert und haben Nudeln gegessen und sind geklettert.
Am Abend haben wir eine Nachtwanderung gemacht.

Der 3. Tag
6 Uhr aufgestanden,
Sonnenaufgang angesehen,
Koffer gepackt.
Gefrühstückt,
Drahtseilbahn gefahren.
Bus gefahren und
Zug gefahren.
In Freiberg angekommen.
Laufen bis zur FGS,
Mittagessen.
Ab nach Hause.

Wir haben geschnitzt, einige waren im Kneipbecken. Das Wasser im Kneipbecken war sehr kalt. Wir haben Messer und Wanderstöcke geschnitzt. Die Stöcke dafür haben wir selber gesammelt. Wir waren viel wandern und haben Disko gemacht. Es gab leckeren Kartoffelsalat und ich habe mit den anderen Zombiball gespielt. Dabei haben wir Maiias Geburtstag gefeiert. Auf dem Hof gab es eine Katze, sie hieß Carlo und durfte nicht rein ins Haus.
Die Disco hat Spaß gemacht und es hat auch Spaß gemacht, sich zu entspannen und MauMau und Rommé zu spielen. Wir waren im Tharandter Wald wandern und auf dem Tharandter Waldspielplatz. Es war glühende Hitze. Und als wir da waren haben ich und Nicholas Nudeln zum Mittag gemacht.
Wir haben Disco gemacht und meine Taschenlampe hat die Discokugel angeleuchtet. Und wir haben Maiias Geburtstag gefeiert. Wir waren auf dem Waldspielplatz und da gab es ein Waldtelefon und einen Ausguck. Wir haben alle miteinander geschnitzt. Neben unserer Ferienwohnung war ein See. Da haben wir Fußbäder gebaut. Wir haben einmal gegrillt. Dazu gab es Kartoffelsalat. Und Frau Graefling hat einmal den Feuermelder ausgelöst. In der Ferienwohnung gab es auch eine Katze.
geschrieben von Samuel, Jonathan und Tim


Während der EKP-Woche nutzte die EKP Street Art Gruppe die Möglichkeit, den Container auf dem Gelände mit wichtigen, demokratischen Botschaften zu verschönern.

Euer EKP Street Art

„Hallo und herzlich willkommen zur Dokuserie „Wissenswert für Fabelwesen“. Hier sehen Sie Vertreter der Spezies Mensch. Sie sind heute selten geworden. In dieser Folge wird es um den menschlichen Glauben und seine Geschichte gehen. Wie konnte es soweit kommen, dass wir mächtigen Fabelwesen von so etwas abhängig sind? Fangen wir mit der Frühzeit an, lange vor der Apokalypse.
Die Menschen benötigten einen Impuls. Und so dachte sich ein primitives Menschlein ein Wesen aus, was so noch nicht existierte, glaubte daran, erzählte es anderen und dadurch entstanden WIR. Besser als die, die uns erschaffen haben. Ihr Glaube war damals noch roh, dumm und brutal. Das machte uns total verrückt. Erst als ihr Intellekt langsam anstieg, konnten sie den Glauben besser produzieren und wir wurden immer mächtiger.
Das ist ein Menschenkind. Menschenkinder haben ein höheres Maß an Glauben. Es wacht morgens auf und sieht was? Natürlich sein Lieblingsfabeltier. Es geht zur Schule und an was denkt es? An sein Lieblingsfabeltier. In der Schule, was lernt es dort? Alles über sein Lieblingsfabelwesen.
Das war die Welt in den 2000ern. Es kam nach Hause, schaltete den Fernseher an und was sah es sich an? Einen Film über sein Lieblingsfabelwesen. So haben wir damals Glauben bekommen. Diese stumpfsinnigen Maschinen haben uns am Leben erhalten.
Doch nach der Apokalypse sind diese primitiven Wesen fast ausgestorben. Wir wurden schwächer und schwächer. Doch da kam unser Held Dr. Unicorn auf die glorreiche Idee, den Glauben industriell von den Menschen zu ernten. Das klappte um einiges besser. Und so kreierte Dr. Unicorn aus dem Glauben unser Lebenselixier „Glitzer“.“
Mitwirkende – Das Bestarium von Glitzerkalypse
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Jamil Tschapek
Einhorn Ein Einhorn ist ein Pferd mit einem langen Horn aus der antiken Mythologie. Es steht für Reinheit und es kann nur von einer Jungfrau gefangen werden. Das Horn kann Kranke heilen und Gifte unschädlich machen. |
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Charlie Jentsch
Pinguqueen Pinguqueen ist ein mutierter Pinguin mit scharfen Zähnen. Nach der Apokalypse haben sich einige Tiere in Mutanten verwandelt. |
| Max Frank
Sensenmann Der Sensenmann ist die Allegorie des Todes. Der Tod wird oft als Skelett dargestellt, das mit einer Sense die Menschen dahinmäht.
Ghul Ein Ghul ist ein menschenfressendes Fabelwesen. |
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Ségolène Bergelt
Dunkelelf – Alb Dunkelelfen oder Alben zählen zu den düstersten Elfen. Sowohl ihre Kultur, ihre Begeisterung für dunkle Rituale, die Gier nach Macht als auch die Stärke im Kampf lassen sie oft bedrohlich wirken. |
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Liese Blaurock
Irrlicht Ein Irrlicht ist eine Leuchterscheinung, die in Sümpfen, Mooren oder in dichten, dunklen Wäldern und auf Friedhöfen gesichtet wird. Sie bringen Menschen von ihrem Weg ab. |
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Philomène Bergelt
Vampir Sie sind lebende Tote, deren Hauptanliegen meistens das Blut-saugen ist. Vampire brauchen Energie, die sie sich durch das Blut von Lebenden holen. |
| Jette Bormann
La Cegua La Cegua ist ein Geist aus Zentralamerika. Von hinten sieht sie aus wie eine hübsche Frau. Sie lockt Männer an einsame Orte, bevor sie ihr Gesicht zeigt, das aussieht wie ein Pferde-schädel. |
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Johanna Käßner
Banshee Sie ist eine Todesfee im Volksglauben Irlands, dessen Erscheinung einen bevorstehenden Tod ankündigt. |
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Ylva Jentsch
Harpyie Eine Harpyie ist ein geflügeltes Misch-wesen der griech-ischen Mythologie. Sie besteht aus einem Vogelkörper mit einem Frauenkopf. |
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Mira Schauer
Wiedergänger Wiedergänger sind Untote, die böse gesinnt sind, weil sie sich für erlittenes Unrecht rächen wollen. Ihre Seele wurde auf Grund ihres Lebenswandels nicht erlöst. |
| Lisa Frank
Krampus In der Folklore ist der Krampus eine gehörnte Gestalt, die als Halb-ziege, Halb-Teufel dargestellt wird, die während der Weihnachtsfeiertagen das „Schlechte“ be-straft und die unart-igen Kinder entführt. |
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Julia Kämmerer
Unbekanntes Wesen Niemand weiß, was es ist. Orakel Das Orakel beant-wortet Zukunfts-fragen. Die Hinweise können dem Fragend-en zur Bestärkung eigener Entscheidung-en und Handlungen dienen. |
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Janna Bormann
Sirin Die Sirin ist ein Vogel, der rein äußerlich einer Eule ähnelt, aber Kopf und Brust einer schönen Frau besitzt. Sie sind die magischen Vögel der Trauer und sind den Menschen eher böse gesinnt. |
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Lieselotte Sprunk
Kappa Kappas gelten als hinterlistige japan-ische Wasserdä-monen, die vor allem Kinder wie auch Erwachsene beim Schwimmen ins Wasser ziehen. Sie wollen die Leber der Person stehlen. |
Spielleitung
Anne Heinelt (Regie), Melanie Blaurock (Regieassistenz)
Graphikdesign
Liese Blaurock
Danke
Ohne die Mitarbeiter*innen des Mittelsächsischen Theaters Freiberg wäre die Aufführung in der Studiobühne nicht zustande gekommen. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir das Stück hier aufführen dürfen! Danke an alle Mitarbeiter*innen, die uns bei dem Stück unterstützt haben:
Technik – Wolfram Flemming und Team
Requisite – Kerstin Böttcher
Bühnentechnik – Christoph Colet und Team
Ton – Hannes Schmieder, Ahmad Schalaby
Licht – John Gillmore
Referentin/Ansprechpartnerin für Schulen – Winnie Richter

