Elternvertretung

Die von den Eltern gewählten Vertreter sind das direkte Bindeglied zwischen den Stammgruppenlehrern und den Stammgruppeneltern.

Sie unterstützen das pädagogische Team bei der Organisation des Schulalltages (z.B. auch bei der Organisation der Reinigungsarbeiten der Stammgruppenräume, Elternstammtischen), von Höhepunkten (z.B. bei Schulfesten oder Stammgruppenfahrten) oder können auch bei eventuell auftretenden Konflikten vermitteln.

Die Elternvertreter werden zu Beginn eines jeden Schuljahres am ersten Elternabend in jeder Stammgruppe gewählt und bilden zusammen die Elternvertretung.

Vorsitz der Elternvertretung sind die Elternsprecher:
Ines Heinrich und
Kristin Schuffelhauer

Sie erreichen die Elternvertretung auch unter folgender E-Mail-Adresse:

elternvertreter(at)fgs-freiberg.de

 

 

Elternvertreter Schuljahr 2018/19

Elternvertreterwahl

Am 11.09.2018 trafen sich die in den Stammgruppen neugewählten ElternvertreterInnen unserer Schule zur ersten Sitzung in diesem Schuljahr. Wir (ElternvertreterInnen) möchten Ihnen / Euch mehr Einblicke in unsere vielseitige Arbeit geben und einladen auf den Internseiten unserer Schulhomepage unsere Arbeit zu verfolgen. Auf dieser Seite finden Sie Ergebnisprotokolle unserer Treffen für Sie / Euch einsehbar sein, damit für alle transparent wird, mit welchen Themen wir uns beschäftigen.

Bei Fragen, Problemen, Anmerkungen können Sie uns über unsere Mailadresse: elternvertreter@fgs-freiberg.de erreichen. Wir versuchen alle Mails zeitnah zu beantworten.

Eine andere Möglichkeit mit uns Kontakt aufzunehmen, ist unser Postfach Elternvertreter in der 1. Etage der Schule neben dem Sekretariat. Unser Briefkasten wird einmal wöchentlich geleert.

Die neuen Elternsprecher sind Kristin Schuffelhauer und Ines Heinrich.


Kristin Schuffelhauer: „Die Schule ist jenes Exil, in dem der Erwachsene das Kind hält, bis es imstande ist, in der Erwachsenenwelt zu leben, ohne zu stören“ Maria Montessori

Und um diese Exil den Kindern so erlebnisreich zu machen wie es nur geht, möchte ich mich stark machen.

Mein Name ist Kristin Schuffelhauer. Ich bin 37 Jahre alt, Managerin einer kleinen Mannschaft mit einem Co-Trainer und 4 Mitspielern.

Als wir vor 5 Jahren die Schule als Quereinsteiger entdeckten, offenbarte sich uns eine damals faszinierende Welt. Mittlerweile ist sie uns vertrauter denn je und alle meine Jungs sind hier. Ich bin der Meinung, dass wir alle mehr an das Wir denken müssen, als an das Ich. Wir sollten mehr tanzen statt stillstehen. Unsere Schule ist mehr bunt statt grau und das ist im staatlichen Schulalltag eine herausragende Eigenschaft.

Wir müssen mehr lachen statt schreien.

Und letzten Endes erfordert das Leben viel Herz. Genau das will ich in diese Schule einbringen. Es gibt nirgends so viele Möglichkeiten für uns Eltern, die Schule mitzubestimmen, zu verändern, wie an unserer.


Ines Heinrich: Ich bin 45 Jahre alt und verheiratet. Wir haben zusammen 2 Kinder, wobei nur unsere Tochter noch an der FGS Schülerin ist.

Sie ist als Quereinsteiger in der 5. Klasse einmal eingestiegen und hat letztes Jahr hier den Realschulabschluss abgelegt. Jetzt wird sie weitere 3 Jahre an der Schule sein und danach das Abitur ablegen. Ich bin dankbar, dass unsere Tochter die Möglichkeit hat, an unserer Schule zu lernen. Für Sie ist es der Platz, an dem sie sich wohlfühlt, ihre Freunde gefunden hat und auch immer mehr ihre Stärken entwickeln kann und darf. Gerade im letzten Schuljahr durfte sie erleben, wie notwendige Fähigkeiten und Fertigkeiten in ihr die letzten Jahre gelegt wurden und sie diese bei den Prüfungen ausspielen konnte. Die große Angst vor der Schulfremdenprüfung ist bei uns jetzt vorbei.

Als Elternvertreter ist es mir wichtig, dass unser Alternativangebot für Freiberg erhalten bleibt. Gemeinsam haben wir in den letzten Jahren so viel bewegt und geschafft. Dies müssen wir uns erhalten. Unser Weg ist aber noch nicht zu Ende. Viele kleine Baustellen gibt es noch und an diesen möchte ich dieses Jahr mitbauen.