Die Stammgruppenfahrt 2018 der Grünen Skorpione

Zur diesjährigen Stammgruppenfahrt sind wir, die „Grünen Skorpione“, nach Görlitz gefahren. Nach einer zweistündigen Fahrt mit dem Zug kamen wir gut gelaunt am Görlitzer Hauptbahnhof an. Dort erwartete uns bereits der Gepäckdienst der Villa Ephraim. Das war ein Luxus, mit dem niemand gerechnet hätte. In der Villa angekommen, gab es das wohlverdiente Mittagessen. Nach dem Beziehen der Zimmer gelangten wir nach einer aufregenden Fahrt mit der Straßenbahn zum Fuß der Landeskrone. Nach einem anstrengenden Aufstieg, der einiges von uns abverlangte, wurden wir mit einer schönen, sonnigen Aussicht über Görlitz und einem erfrischenden Eis belohnt. Danach ging es in die Alt-Stadt über die Berlinerstraße, zum Postplatz und vorbei am Flüsterbogen an die Neiße bis über die Polnische Grenze. Auf dem Rückweg kamen wir an einem Spielplatz vorbei, den wir im Sturm eroberten. Am Abend haben wir gemeinsam auf dem Hof vor der Villa gegrillt. Am Donnerstag besuchten wir die sagenumwobene Welt der Kulturinsel Einsiedel. Bei gutem Wetter konnten wir die Insel erkunden. Neben süßen Erdmännchen gab es auch sehr kleine und enge Tunnel zu erkunden, in denen ein mancher von uns stecken geblieben ist. Den Abend haben wir mit Gemeinschaftsspielen und zocken ausklingen lassen. Nach einem regnerischen Morgen, an dem die Stammgruppensprecherwahl stattfand, ging es gegen 12 Uhr wieder zurück nach Hause. Es war ein erlebnisreicher, kurzer Trip nach Görlitz, mit einer wunderschönen Unterkunft.

Eva Steinhardt, Klara Hoth

Nachtblaue Eulen – Stammgruppenfahrt 2018

Da jeder einmal Urlaub von der Schule braucht, sind wir, die nachtblauen Eulen, am Mittwoch, den 5. 9. 2018 mit dem Zug nach Naumburg in Sachsen-Anhalt gefahren. Als wir nach langer Fahrt unser Ziel erreichten, durften wir den steilen Berg zur Jugendherberge mit den Koffern und Sachen erklimmen. Dort angekommen, haben wir uns in der Herberge gestärkt und sind anschließend in die Altstadt gelaufen, um an einer Stadtführung teilzunehmen. Die Stadtführerin erklärte, dass Naumburg dank des Marientors früher sehr gut vor Feinden geschützt war. Dieses diente als Wehranlage, als Gefängnis und außerdem auch als Schleuse mit zwei Toren. Nach der Stadtführung haben wir die schöne Altstadt in Gruppen erkundet. Nachdem wir wieder den Berg zur Jugendherberge schnaufend bewältigt hatten, spielten wir ein paar Teamspiele und in der Dämmerung gemeinsam „Capture the Flag“ (Erobere die Flagge).Am nächsten Tag fuhren wir weiter nach Karsdorf, wo wir in einem Tipi-Dorf mit Kanu-Verleih ankamen. Mit den gemieteten Kanus haben wir von da aus die Unstrut erkundet und einer von uns opferte zur Freude aller sein Handy dem Fluss. Als wir Laucha nass und erschöpft erreichten, fuhren wir mit dem Auto in das Tipi-Dorf zurück. Da angekommen, haben wir gleich ein paar leckere Sachen gegrillt und saßen danach noch eine Weile am Lagerfeuer. Am Tag darauf sind wieder mit schwerem Gepäck aber einem Handy weniger wieder nach Freiberg gefahren.