Tümpeltour

Traditionell wird zur Abrundung des Themas "Wasser" in Sachkunde der Jahrgang 4 von Herrn Schmahl an den oberen Kronteich auf der Bernhardt-von-Cotta-Str. geführt, um dort mit Keschern, Lupenbechern und Fotoschalen die Wassertiere und -pflanzen dieses Kleingewässers zu untersuchen.
Diesmal war sehr, sehr wenig Wasser im Teich, aber trotzdem wurde viel Interessantes endeckt: Neben zahlreichen kleinen Fischen verfingen sich Wasserskorpione aller Altersstufen und verschiedene Libellenlarven in den Netzten. Die wunderschönen gelben Wasserschwertlilien, die Teich- und Seerosen standen in voller Blüte. Mit zwei verschiedenen Mikroskopen wurden die ganz kleinen Teichbewohner untersucht: Wasserspringschwänze, Algen und Rädertiere.
Was wir im Mikroskop gesehen haben, gibt 's auf Youtube unter dem Titel "Synura folgt dem Licht" oder direkt unter:
https://www.youtube.com/watch?v=R4E6Y8ayS2Q

Buchmesse 2017

Es gibt viele Arten von Büchern. Fantasy, Romanzen, Thriller, Krimis oder Fachbücher sind nur einige Beispiele.
Bei unserem Besuch bei der diesjährigen Buchmesse in Leipzig am Freitag den 24.03.2017 konnten wir einige von ihnen sehen.
Morgens ging es um 8:30 Uhr an der FGS mit dem Bus los. Gegen 10:00 Uhr kamen wir voller Vorfreude in Leipzig an. Wir hatten viel Zeit uns in aller Ruhe die Stände in den 5 Hallen anzuschauen. In Halle 1 war wie jedes Jahr die Manga-Comic-Convention. Hier liefen viele Leute in farbenfrohen und aufwendigen Kostümen herum. An den Ständen gab es hauptsächlich Mangas und Comics, aber auch Kostüme und lustige Accessoires. In Halle 2 und 5 stellten verschiedene Verlage ihre Neuerscheinungen und Bestseller vor. Wenn man sich für die Herstellung interessierte, war man in Halle 3 genau richtig. Neben besonderen Buchformen, wie extrem kleinen und großen Exemplaren, Bücher aus Holz und Pergamentrollen, konnte man auch Hörbücher und wissenschaftliche Bücher finden. Internationale Verlage stellten ihre neuen Veröffentlichungen und Zeitschriften in Halle 4 aus. In jeder Halle gab es viele Bücher zu entdecken und man konnte spannenden Lesungen lauschen.
Um 15:35 Uhr trafen wir uns wieder in Foyer und liefen gemeinsam zum Bus zurück der 16:00 Uhr abfuhr und uns zurück nach Freiberg brachte.
Der Tag war für die meisten von uns aufregend und voller Erlebnisse. Viele wünschen sich die Buchmesse im nächsten Jahr wieder besuchen zu können, finden aber auch, dass sie kein Ersatz für die Literaturwerkstatt ist.

geschrieben von E. Heinrich

Waldtag bei den Blauen Planeten

Stammgruppenfahrt der Blauen Planeten

Stammgruppenfahrt der Orangenen Eichhörnchen

Am 07.09. starteten die Eichis zu ihrer Stammgruppenfahrt nach Sayda Mörtelgrund. Die Sonne strahlte und alle waren nervös bzw. aufgeregt, als wir uns um 7:00 Uhr am Bahnhof in Freiberg trafen. Pünktlich fuhr der Bus los und wir standen gegen 9:00 Uhr vor der Jugendherberge. Wir erhielten ein herzliches Willkommen und viel Informationen auch einige Regeln. Die Zimmerzuteilung warf keine Probleme auf - eher: Wer schläft oben? Wer schläft unten? Man war sich verhältnismäßig schnell einig. Nachdem die Betten bezogen und alles andere „aufgeräumt“ war, besichtigten wir die Außenanlage, rutschten, schaukelten, spielten Tischtennis und Minigolf. Es dauerte nicht lang, da wurde ein Ball verschossen. Er wurde intensiv gesucht, um ihn nicht ersetzen zu müssen. Nach einiger Zeit hatten wir ihn wieder. Nach dem Mittagessen brachen wir nach Sayda zum „Johannisspital“ einem Museum auf. In der Hitze zog sich der Weg hin und wir benötigten länger als veranschlagt war. Am Abend vergnügten wir uns ums Lagerfeuer und rösteten Knüppelbrote. Mancher wird sich gedacht haben: Wenn es nur nicht so lange dauern würde bis es fertig ist. Die Nacht verlief ruhig, bis auf zwei Heimwehkranke, die geholt und am Morgen wieder gebracht wurden. Alle nahmen nach dem Frühstück an der Quatscholympiade mit Stiefelweitwerfen, Erbsenweitspucken, Schuhangeln usw. teil. Den Nachmittag verbrachten wir im Wald an einem Bächlein mit Dämme bauen usw. Nach dem Abendessen übten wir uns im Kegeln. Die folgende Nacht verbrachten alle in der Jugendherberge, auch wenn das Einschlafen durch die laute Disco Mühe machte. Freitag früh mussten wir alle unsere Reisekoffer packen. Es war gar nicht so einfach die eigenen Sachen zu finden und sie dann auch noch in die Tasche zu stecken. Aber die Zimmer wurden als in Ordnung bewertet. Ein Linienbus brachte uns wieder nach Freiberg zurück. Die meisten wurden am Bahnhof abgeholt und gingen in ein schönes und erholsames Wochenende.

Stammgruppenfahrt der Grünen Skorpione

Am 31.08. trafen wir uns um 8:20 Uhr am Bahnhof in Freiberg. Wir stiegen in die Erzgebirgsbahn und gespannt auf die Unterkünfte erreichten wir gegen 11:00 Uhr Wünschendorf nach einem 30- minütigen Fußmarsch. Direkt nach unserer Ankunft teilten wir uns in die Hütten auf, bei manchen hielt sich die Begeisterung über die Innenausstattung in Grenzen. Anschließend trafen wir wichtige Absprachen wie z.B. die Essenszeiten. Schnell merkten wir, dass wir für 22 Personen zu wenig Essen hatten. Acht von uns gingen in den dortigen Dorfkiosk, der durch uns wahrscheinlich das größte Geschäft überhaupt machte. Bis zum Abendessen konnte jeder, das machen, worauf er Lust hatte. Nach dem Abendessen saßen viele am Feuer und betrachteten den Sternenhimmel oder hatten sich über das restliche Gelände verteilt.
Am Morgen des zweiten Tages hätten wir eigentlich ausschlafen können und uns um 10:15 Uhr zum Frühstück begeben können. Doch gegen 9:00 Uhr begann eine mysteriöse Person * hust *, Herr John, Holz zu hacken. Also verließen wir unsere Hütten schon früher als geplant und verbrachten unsere Zeit bis zum Frühstück draußen. Nach dem Frühstück nutzten wir unsere Freizeit, um Fußball zu spielen oder auf der Wiese zu liegen. Dann war auch schon die Zeit fürs Mittagessen gekommen. Danach blieb eine Mehrzahl der Leute am Camp, doch einige begaben sich in den nahegelegenen Wald, um dort das Flaggenspiel zu spielen. Der Abend brach an und wir aßen zu Abend. Nachdem wir gegessen hatten, gingen wir wieder in den Wald, nun im Halbdunkel. Wir spielten erneut das Flaggenspiel. Während wir weg waren, entfachten die Leute, die am Camp geblieben waren, ein Feuer, sodass bei unserer Rückkehr ein gemütliches Lagerfeuer auf uns wartete. Wir verbrachten einige Stunden am Feuer und berichteten den anderen von unseren Eindrücken der Stammgruppenfahrt. Danach meinte Herr John, wir sollen ihm in den Wald folgen, da er uns etwas zeigen wolle. Also folgten wir ihm auf einen Hügel. Von dort aus konnte man den Nachthimmel bewundern. Danach sollten wir mit ihm weit fernab des Weges gehen, um das Vertrauen der Stammgruppe zu stärken, sollten wir uns im Dunkel des Waldes zu Recht finden. Als einzige Orientierung diente hierbei die Schulter des Vordermanns. Nach einiger Zeit hatten wir es geschafft und saßen wieder am warmen Lagerfeuer. Ein erlebnisreicher Tag lag hinter uns.
Als der letzte Tag unserer Stammgruppenfahrt anbrach, mussten wir bereits 9:00 Uhr frühstücken, um anschließend noch Vorkehrungen für die Abreise zu treffen. Vielen von uns war dies allerdings noch zu früh. Wir packten unsere Taschen und kehrten unsere Hütten noch einmal durch. Um 11:00 Uhr verließen wir Wünschendorf und machten uns auf den Weg zum örtlichen Bahnhof. Als wir dort ankamen, hatten wir noch eine halbe Stunde Aufenthalt, bevor die Erzgebirgsbahn kam. Diese nutzten wir, um uns mit den anderen über die Stammgruppenfahrt auszutauschen. Bei Flöha stiegen wir dann in den Zug, der uns nach Freiberg bringen sollte. 14:06 Uhr kamen wir erschöpft am Bahnhof in Freiberg an. Obwohl uns die Stammgruppenfahrt gefiel, waren wir froh wieder zu Hause zu sein.