Die FGS von A bis Z


A
B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A

Abitur
An unserer Schule wird nach 13 Schuljahren und somit einer 3-jährigen Oberstufe die Abiturprüfung als so genannte Schulfremdenprüfung abgelegt. Rahmenbedingungen, Zugangsvoraussetzungen, Gründe für das Abitur in 13 Jahren und mehr finden sie HIER.

Altersmischung
In unserer Schule werden je drei Jahrgänge zu einer altersgemischten Stammgruppe zusammengefasst. Die Jahrgänge 1 bis 3 bilden die Untergruppen, die Jahrgänge 4 bis 6 die Mittelgruppen, die Jahrgänge 7 bis 9 die Obergruppen. Die Jahrgänge 10 bis 13 bilden derzeit die Abschlussgruppe. Lesen sie mehr zur Organisation des Lernens.

Anmeldung
Die Schulanmeldung für Schulanfänger wie Quereinsteiger kann jederzeit erfolgen. Sinnvoll ist vorab ein Kennenlernen unserer Schule durch den Tag der offenen Tür und Hospitation (Unterrichtsbesuch). Unsere Schulplätze sind begrenzt. Die Rangfolge bei der Platzvergabe wird durch das Anmeldedatum beeinflusst. Es gibt zudem eine Vorrangregelung für Mitarbeiterkinder und "FGS-Geschwisterkinder". Alle Anmeldungen bis 30.09. des Vorjahres gehen in das reguläre Aufnahmeverfahren ein. Spätere Anmeldungen sind möglich, sofern noch Plätze zu vergeben sind. Um in das reguläre Anmeldeverfahren für die Oberstufe zu kommen, muss die Anmeldung bis zum 1. Mai erfolgen. Folgen Sie uns hier zum Anmeldeverfahren für Schulanfänger oder Quereinsteiger.

Arbeitseinsätze
Eltern wirken an unserer Schule auf vielfältige Weise mit, so auch z.B. durch Arbeitseinsätze im Schulgebäude oder im Außenbereich. Diese finden in der Regel an jedem 2. Samstag im Monat von 9-12 Uhr statt. Die genauen Termine finden sie in unserer Terminliste.

Arbeitsgemeinschaften
Es gibt Arbeitsgemeinschaften in Schülerkreisen, im Schulteam und unter den Eltern. Sie sind freiwillig und dienen der Weiterentwicklung unserer Schule.

Atelier
Atelier bedeutet seinem Wortsinn nach nichts anderes als „Arbeitsplatz eines kreativen Menschen“. Atelierangebote für die Schüler haben am Nachmittag ihren festen Platz. Täglich findet ein unterschiedliches Angebot von 15.00 – 16.00 Uhr statt, welches ca. vierteljährlich wechselt. Viele unserer Schüler nutzen dieses Angebot mehrfach in der Woche. Möchten Sie mehr dazu erfahren? Hier geht es zu den Aktuellen Ateliers und ins Archiv.

Arbeitsmaterial
Arbeits- und Verbrauchsmaterialien wie Arbeitshefte, Hefte(r), Schreib- bzw. Malpapier, Bücher, Farben, Kopien, etc. werden über die Schule angeschafft. Dazu wird ein monatliches Materialgeld mit dem Elternbeitrag entrichtet. Lediglich persönliche Arbeitsmittel wie z.B. Füller, Federmäppchen, Geometriezeichenmittel werden direkt von den Eltern besorgt.

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B

Berufskundliches Profil
Im berufskundlichen Profilbereich unserer Schule bereiten wir die Schülerinnen und Schüler gezielt auf den Übergang in Ausbildung oder Studium vor. Unser Ziel ist es, Kenntnisse über das Wirtschafts- und Arbeitsleben zu vermitteln,  Arbeitskompetenzen zu trainieren und Schlüsselqualifikationen zu fördern. Bereits in der Untergruppe lernen die Schüler in Exkursionen verschiedene Berufsfelder in ihrem Umfeld kennen. Im fächerverbindenden Unterricht oder auch in Projekten setzen sie sich zudem mit handwerklichen Berufen auseinander. Durch Praktika erhalten die Schüler vertiefende Einblicke in unterschiedliche Berufe. Damit stärken wir die  Berufswahlkompetenz der Jugendlichen und unterstützen frühzeitig die individuellen Stärken für ein bestimmtes Berufsfeld.

Betreuungszeiten
Unser voll integriertes Betreuungsangebot beginnt 7 Uhr und endet 16 Uhr. Durch die Integration in den gesamten Schulalltag ist der dafür erforderliche Hort- bzw. Betreuungsbeitrag für jeden Schüler zu entrichten, auch wenn Teile des Angebots nicht wahrgenommen werden.

Betriebspraktikum

  • Kinder im 6. Jahrgang nutzen einen Schnuppertag bei ihren Eltern.
  • Im 7. Jahrgang gehen die Kinder für eine Woche mit Ihrem Praktikumshefter in IHREN Kindergarten. Dieses Kindergartenpraktikum dient der Orientierung im sozialen Bereich und wird als „Abschied von der Kindheit“ gesehen.

  • Der 8. und 10. Jahrgang verbringt mit verschiedenen Aufgaben eine Woche in Betrieben der freien Wirtschaft.

  • Für den 9. und 11. bis 13. Jahrgang findet ein 14-tägiges Praktikum statt.

Allen Praktika geht, neben der Kooperation zwischen Schule und Betrieb, eine schriftliche Bewerbung der Kinder an die Einrichtung voraus.

Hier mehr zum berufskundlichen Profil

Beurlaubung
Für eine Beurlaubung von Schülern aus wichtigem Grund bedarf es eines formlosen Antrags der Eltern über das Stammgruppenteam an die Schulleitung.

Bescheinigungen
Wenn sie eine Bescheinigung über die gezahlten Elternbeiträge für das Finanzamt benötigen, dann folgen Sie uns HIER.

Bewegungspausen
Es finden täglich zwei Bewegungspausen statt (aktuell von 10.30 Uhr bis 10.55 Uhr und nach dem Mittagessen von 12.50 Uhr bis 13.10 Uhr). Dafür stehen der Hof und der Fußballplatz hinter der Schule zur Verfügung. Die Bewegungspausen sind für alle Schüler verpflichtend. Hier mehr zum Tagesablauf.

Bewertung
Da wir unsere Kinder individuell fördern und fordern möchten, soll auch die Bewertung individuell und detailliert sein.
Wir kontrollieren die schriftlichen und mündlichen Arbeiten unserer Schüler und bewerten diese mit einer kurzen Einschätzung. Täglich schätzen die Kinder ihre geleistete Arbeit im Lerntagebuch ein. Wöchentlich erfolgt eine kurze Bewertung durch den Lehrer. Im Schuljahr geben die Lehrer dreimal den Leistungsstand der Hauptfächer im Pensenbuch wieder. Entsprechend dem Lehrplan sind dort alle Ziele für die jeweilige Jahrgangsstufe festgehalten. Zu jedem Halbjahr schreibt der Lehrer an jedes Kind einen ausführlichen Brief zum aktuellen Sozialverhalten und Leistungsstand.
In der FGS findet eine Bewertung ohne Noten bis zum 1. Halbjahr des 3. Jahrgangs statt. Dann gibt es Zensuren in den Fächern Mathematik und Deutsch um die Kinder an dieses Bewertungssystem heran zu führen und daran zu gewöhnen. Ab dem 4. Jahrgang wird in allen Fächern (außer Religion) zensiert. Auf der Grundlage dieser Halbjahresinformationen erhalten die Schüler ihre Bildungsempfehlung.

Bildungsempfehlung
Wie an allen staatlich anerkannten Schulen spricht auch die FGS im 4. Jahrgang eine Bildungsempfehlung aus, d.h. ob einem Schüler ab Jahrgang 5 der Besuch des Gymnasiums oder der Mittelschule empfohlen wird. Für den Verbleib an der FGS ab Jahrgang 5 ist diese Empfehlung unerheblich. Den Eltern werden in Gesprächen mit dem Stammgruppenlehrer diese Empfehlungen begründet dargelegt.

Bildungs- und Teilhabepaket
Insbesondere für die Stammgruppenfahrten erhalten sie über das Bildungs- und Teilhabepaket finanzielle Unterstützung.

Buskinder
Für alle Grundschüler und Kinder ab dem 5. Jahrgang, deren Schulweg länger als 2 km ist, stellt die Stadt Freiberg einen Schulbus zur Verfügung. Der Antrag für die Schülerbeförderung wird im April für das folgende Schuljahr durch die Schule ausgegeben.

Bürozeiten
Die täglichen Bürozeiten unserer Schulsekretärin Frau Stoll sowie unsere E-Mail-Adressen finden Sie unter Kontakt. Briefe, Mitteilungen an die Schule oder den Trägerverein können Sie vor oder nach dem Unterricht auch in den Briefkasten direkt vor dem Sekretariat (1. Stock) einwerfen.

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C

Computer

Unsere Schüler werden im Umgang mit dem Computer geschult. Neben unserem Computerkabinett stehen in jedem Stammgruppenzimmer meist zwei Rechner zur Verfügung, die für Unterrichtszwecke wie auch Ateliers genutzt werden. Die Benutzerordnung ist dabei von jedem Nutzer einzuhalten.

Christliches Profil
Unsere Schule steht grundsätzlich konfessionell gebundenen wie konfessionslosen Schülern offen. Indem wir dem christlichen Wertemodell lebendig und freudvoll im Schulalltag Raum geben, wollen wir den Kindern Impulse auf ihrem Weg mitgeben, die ihnen Geborgenheit und Zuversicht schenken. Mehr dazu HIER.

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D

Danke
DANKE sagen wir allen Eltern, Mitgliedern, Mitarbeitern, Firmen, Institutionen und nicht zuletzt den Schülern, die mit Ihrem Engagement, ihrem Vertrauen und ihrer Unterstützung auf die vielfältigste Weise unsere FGS zu der Schule gemacht haben, die sie heute ist.

Dienstberatung
Jeden Dienstag findet nach 16 Uhr die Dienstberatung des Schulteams statt.

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E

Einschulung
Mit der Schule beginnt ein neuer Lebensabschnitt, daher stellen sich den Eltern viele Fragen. Wir laden die Einschulungs-Eltern schon frühzeitig zu einem Informationsabend ein. Neben der Beantwortung von Fragen erhält man auch einen Eindruck von der Arbeit im ersten Schuljahr, der offenen Ganztagsbetreuung, zum Schulessen sowie der räumlichen Situation unseres Hauses. Damit die künftigen Schüler ihre neue Schule besser kennenlernen können, laden wir sie zu einem oder mehreren Kennenlernnachmittagen im Frühjahr und einem Schulbesuch in der künftigen Stammgruppe vor den Sommerferien ein.

Einschulungsfest
Das Einschulungsfest (oder auch der Schulanfang) ist nicht nur für die Schulanfänger ein Höhepunkt. Es wird von den Elternvertretern organisiert. Eindrücke finden Sie HIER.

Elternabende
Elternabende dienen dazu Themen zu besprechen, die die Stammgruppe betreffen (z.B. Projekte, Stammgruppenfahrten, usw.). Die Einladungen erfolgen durch die gewählten Elternvertreter der Stammgruppe oder durch das Stammgruppenteam. Jedes Jahr im Herbst findet ein thematischer Gesamtelternabend statt. Es ist Tradition, dass sich an diesem Elternabend das gesamte Team der Elternschaft vorstellt.

Elternbeitrag
Unsere Schule finanziert sich über staatliche Zuschüsse und den Elternbeitrag. Dieser gliedert sich in Schulgeld, Hort- und Betreuungsgeld sowie Materialgeld. Informationen zum aktuellen Elternbeitrag finden Sie HIER.

Elternbriefe
Über wichtige Termine, Aktivitäten und Vorhaben der Schule werden Sie in den Elternbriefen informiert. Schauen Sie also bitte täglich in der Hausaufgabenmappe, ob sich hier ein Brief für Sie befindet. Alle FGS-Eltern bekommen ein Login für unseren internen Bereich der Homepage. Dort sind neben anderen wichtigen Informationen auch die allgemeinen Elternbriefe, die an alle Eltern gehen, abrufbar.

Elternmitarbeit
Durch die Arbeit einer engagierten Elterninitiative ist unsere Schule entstanden. Die FGS lebt von der guten und gewinnbringenden Zusammenarbeit von Elternschaft, Trägerverein und Schule. Das Engagement der Eltern bereichert das Schulleben, ergänzt die bestehende Infrastruktur und unterstützt das pädagogische Team. Es sichert außerdem die von öffentlicher Hand geforderte Eigenleistung der Schule und ist als Verpflichtung von durchschnittlich zwei monatlichen Arbeitsstunden im Schulvertrag verankert. Daher ist das Engagement dieser zwei Elternstunden pro Familie im Schulvertrag verbindlich festgelegt. Die Vielfalt der anstehenden Aufgaben stellt dabei sicher, dass sich jeder mit seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten einbringen kann. Diese können z.B. über Mitwirkung in Lernwerkstätten, der AG-Arbeit, Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit, bei Arbeitseinsätzen oder Herstellen von Arbeitsmaterialien, ... geleistet werden.
Wünsche, Anregungen und Mitwirkung sind stets willkommen. Elternstundenabrechnung

 

 

Elternrat
Aus der Elternvertretung heraus wählen die Elternvertreter den Elternrat. Der Elternrat ist das Bindeglied zur Schulleitung, den Koordinatoren, den Schülervertretern und dem Vorstand des Trägervereins. Zwei Vertreter des Elternrates vertreten die Eltern im FGS-Forum.

Elternvertretung
Im ersten Elternabend des Schuljahres werden in jeder Stammgruppe drei Elternvertreter für ein Jahr gewählt. HIER zur Seite der Elternvertretung. Alle Elternvertreter bilden die Elternvertretung, die sich mehrmals im Schuljahr trifft. Die Elternvertreter wählen drei Personen zum Elternrat.

Englisch
Der Englischunterricht beginnt für die Erstklässler im 2. Halbjahr. Der Schwerpunkt des Anfangsunterrichtes liegt im Hörverstehen und in der Motivation zum Erlernen einer Fremdsprache.

Erdkinderprojekt
"Erdkinderprojekt" ist eine Form des Lernens, die sich an der Montessoripädagogoik orientiert und fächerübergreifendes Lernen in praxisbezogenen Erfahrungsräumen ermöglicht.

Essen und Trinken
Das gemeinsame Frühstück und Mittagessen sind feste Bestandteile unseres Tagesablaufes. Schüler/-innen und Stammgruppenteams nehmen alle Mahlzeiten gemeinsam in den vorgesehenen Pausen im Stammgruppenzimmer ein. Trinken im Unterricht ist erlaubt. Eine Ausnahme bilden die Chemie-, Physik- und Computerräume, in denen weder Essen noch Trinken gestattet ist.

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F

Fächerverbindender Unterricht
Unsere Schule bietet differenzierte Kurse. Dabei verbindet sie oft Themen und Inhalte um den Kindern und Jugendlichen den globalen Blick für unsere Welt zu öffnen. Durch den fächerverbindenden Unterricht in den Bereichen „praktisch-berufskundlich“, „rhetorisch- kommunikativ-naturwissenschaftlich-technisch“, „kulturepochal“ und „gesellschafts- und sozialwissenschaftlich“ erhalten die Schüler die Chance Wissen zu vernetzen und so für den späteren Berufs- und Lebensweg nutzen zu können. Die verschiedenen Lerninhalte können die Schüler bei der Freiarbeit, in Lernwerkstätten und Projekten vertiefen und beim Kennenlernen der Berufswelt in Praktika anwenden.

Faustlos
Seit einigen Jahren führt eine Gruppe von Ehrenamtlichen das Gewaltpräventionsprogramm f.ü.r (Freunde üben Rücksicht) an Schulen in Freiberg, so auch an unserer FGS, durch. Das Ziel des Projektes „Faustlos“ ist es, Kinder im Grundschulalter für Gewaltprävention zu sensibilisieren.

Ferienarbeit
Durch die Kooperationsvereinbarung mit der ACTech GmbH Freiberg ist es FGS-Schülern (welche das 15. Lebensjahr vollendet haben) möglich, während der Ferien in der Hochtechnologie-Gieserei zu arbeiten.
Dazu senden Sie bitte eine Bewerbung mit Lebenslauf an: ACTech GmbH, Halsbrücker Str. 51, 09599 Freiberg
Bei Fragen oder Beratungsbedarf der Jugendlichen steht Frau Kluck als Ansprechpartnerin in der FGS zur Verfügung.

Feste und Feiern
Feste und Feiern sind Bestandteil des Schullebens und fördern das Miteinander aller. Gefeiert werden Geburtstage, Weihnachten, Ostern, Schulfest, Schulanfang, ...

FGS-Forum
Das FGS-Forum ist die verbindende Kommunikationsplattform für:
- Vertreter aus der Schülervertretung (3)
- Vertreter aus dem Elternrat (2)
- Vertreter des Koordinatorenteams (1)
- der pädagogischen Schulleitung (1)
- dem Geschäftsführer (1)
- Vertreter des Vorstands des Trägervereins (1).
Dieses Forum dient dem Austausch von Informationen, Anliegen und Anregungen und der Mitwirkung an der Weiterentwicklung unserer Schule. Mehr dazu HIER.

Frühstück
Ein gesundes Schulfrühstück ist wichtig für gesundes Lernen. Bitte geben Sie ihrem Kind ein ausgewogenes Frühstück mit in die Schule und verzichten Sie weitgehend auf Süßigkeiten. Jeden Freitag gibt es ein frisches Bio-Obstfrühstück, welches durch Eltern vorbereitet wird und über die monatliche Materialpauschale von 7 Euro mitfinanziert wird.

Fremdsprachen
An unserer Schule wird Englisch ab Jahrgang 1 und Spanisch ab Jahrgang 5 angeboten.
Ebenso sind Sprachaufenthalte in der gymnasialen Oberstufe geplant und in Ateliers oder Lernwerkstätten werden Einblicke in andere Sprachen (z.B. Dänisch, Russisch, Niederländisch) ermöglicht.

Freiarbeit
Die Freiarbeit ist die zentrale Lernform an unserer Schule und wird mit zunehmendem Alter der Schüler durch Fachkurse ergänzt. In der Freiarbeit bekommt der Schüler die Möglichkeit selbstbestimmt zu lernen und zu wählen, wie, wann und wie lange er einer bestimmten Tätigkeit nachgehen möchte. Weitere Informationen zur Freiarbeit finden Sie HIER.

Freie Gemeinschaftliche Schule „Maria Montessori“
„Frei“ steht dabei für die freie Trägerschaft und für die Freiheit in der Gestaltung des pädagogischen Weges zur Umsetzung der Lehrplaninhalte.
Frei steht ebenso für die freie Entfaltung der Schüler mit ihren individuellen Potentialen sowie für die Freiarbeit, die die Kinder an jedem Tag in der Schule begleitet.

Freiestellungen
Anträge zu Freistellungen vom Unterricht zum Downloaden finden Sie im "Internen Bereich" unter "Infos".

Fundsachen
Verlorengegange Gegenstände wie Brotzeitdosen, Pullover, Handschuhe etc., befinden sich in einer Kiste unter der Treppe. Es ist kaum zu glauben, welch schöne Dinge sich dort sammeln. Wertvolle Fundstücke werden im Lehrerzimmer aufbewahrt. Mit Beginn der Sommerferien wird das Lager an Fundsachen geräumt. Was zu diesem Zeitpunkt nicht abgeholt wurde, wird einem wohltätigen Zweck zugeführt oder entsorgt.

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G

Ganztagsangebote
Unsere FGS ist eine Ganztagsschule. Eine Verknüpfung des schulischen Bereichs mit den Projekten und Ateliers am Nachmittag stellt den Kerngedanken der Ganztagsangebote dar. Somit erhalten Schüler die Möglichkeit der vertiefenden Auseinandersetzung mit Themen und Inhalten, des Erwerbs von anwendbarem Wissen und einer Weiterentwicklung der Methoden-, Lern-, und Sozialkompetenz.

Garderobe
Jede Stammgruppe hat eine Garderobe. Bitte helfen Sie mit, dass sich diese nicht zu einem zweiten Kleiderschrank Ihres Kindes entwickelt. Ranzen und Sportsachen finden stammgruppenweise in Regalen (im Stammgruppenzimmer oder in der Garderobe) ihren Platz.

Gebäude
Aufgrund des Wachstum und der zeitlich begrenzten Nutzungsgenehmigung des bestehenden Gebäudes in der Tschaikowskistraße 4 planen wir eine neue Schule zu bauen. Hier mehr zum Schulneubaukonzept

Freie Gemeinschaftliche Schule „Maria Montessori“
Gemeinschaftlich meint ein gemeinsames Lernen vom ersten bis zum dreizehnten Jahrgang, das jahrgangsübergreifende Lernen in Stammgruppen, das gemeinschaftliche Handeln von Träger, Schulteam, Eltern und Schülern sowie die Schulgemeinschaft von Christen und Nichtchristen.

Geschäftsführer
Volker Didzioneit
E-Mail: geschaeftsfuehrung(at)fgs-freiberg.de

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H

Handys
Handys werden mit Betreten des Schulgeländes ausgeschaltet und dürfen erst mit dem Verlassen des Schulgeländes wieder angeschaltet werden. Handys oder ähnliche Geräte, die in der Schule von SchülerInnen trotzdem benutzt werden, zieht das Schulteam ein. Die Geräte werden mit Ausgabedatum im Lehrerzimmer aufbewahrt. Nach einer Woche (7 Tage) dürfen die Handys, durch die Eltern im Lehrerzimmer abgeholt werden. Wichtige Telefonate erfolgen ausschließlich über das Sekretariat, vertretungsweise über das Lehrerzimmer.

Hausordnung
Die Hausordnung ist Bestandteil unserer Schulordnung, mehr dazu finden Sie HIER.

Hausmeister
Unser Hausmeister ist Gerd Schmahl. Bei der Umsetzung von Ideen und bei Problemen ist er Ihnen gerne behilflich. Er koordiniert ebenfalls die Aufgaben, die auf der Elternwunschliste stehen.

Hausschuhe
In unserem Schulgebäude werden Hausschuhe getragen. Bitte achten Sie auf die Funktionalität und Sicherheit der Hausschuhe. (Auch Hausschuhe kommen in die Jahre.)

Homepage
Die Website der FGS hat einen internen Bereich, der nur den Mitgliedern des Schulvereins und den Eltern unserer Schüler zugänglich ist. Dort befinden sich zum Beispiel Elternbriefe, Elternvertreterlisten und andere Informationen z.B. Schulalltag. Die Zugangsdaten für diesen internen Bereich erhalten Sie beim Vorstand oder im Sekretariat.

Hortbetreuung
Bei uns heißt Hort: Ganztagsbetreuung
Hier können Sie den Kooperationsvertrag zwischen Hort und Schule einsehen

Hospitation
Jederzeit sind Hospitationen möglich. Dazu wenden Sie sich bitte an unsere Sekretärin Frau Stoll.
Eine Hospitation von Eltern und Kind ist für einen Schulvertrag Voraussetzung.
Bei Quereinsteigern ist eine Probebeschulung von 1-3 Tagen notwendig.

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I

Infos
An der Eingangstür befinden sich drei Pinnwände, die für Informationen durch Schule, Verein und Eltern gedacht ist. Möchten Sie eine Info aushängen, so wenden Sie sich bitte vorher an Frau Stoll im Sekretariat oder an das Team.

Inklusion
Unsere Freie Gemeinschaftliche Schule „Maria Montessori“ versteht sich als "eine Schule für alle". Sie hat daher den Anspruch, alle Schüler und Schülerinnen unabhängig von ihrer Kultur, Religion, Herkunft oder auch von möglichen Beeinträchtigungen zu erreichen und wertzuschätzen. HIER MEHR

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J

Jahrgangsgemischte Stammgruppen

In jahrgangsgemischten Stammgruppen lernen die Schüler und Schülerinnen der FGS (aus jeweils drei Jahrgängen) gemeinsam von- und miteinander. Die Schüler wachsen in einer Gruppengemeinschaft und durchlaufen während ihrer Schulzeit mehrfach die Stufen als "Lehrling", "Geselle" und "Meister"; dabei helfen Ältere den Jüngeren und Stärkere den Schwächeren. Dieses Prinzip motiviert, festigt Erlerntes und fördert die sozialen Kompetenzen. Es ermöglicht zudem ein weitgehend jahrgangsunabhängiges, individuelles Voranschreiten, bei dem sich Schüler entsprechend ihres Entwicklungsstandes an den jeweils nachfolgenden Materialien ausprobieren und diese Herausforderungen meistern können.

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K

Kindergartenpraktikum
Im 7. Jahrgang gehen die Kinder für eine Woche mit ihrem Praktikumshefter in IHREN Kindergarten. Dieses Kindergartenpraktikum dient der Orientierung im sozialen Bereich und wird als „Abschied von der Kindheit“ gesehen. Hier zum Berufsorientierenden Profil.

Klassen
In unserer Schule existiert der Begriffe "Klasse" nicht, denn wir arbeiten jahrgangsübergreifend. Darum gibt es bei uns Stammgruppen und somit: Stammgruppenlehrer, Stammgruppenzimmer, Stammgruppenregeln, Stammgruppentage, Stammgruppenfahrten.

Krankmeldung
Sollte Ihr Kind erkranken, bitten wir bis 7.45 Uhr um einen kurzen Anruf. Sie können auch auf unseren Anrufbeantworter sprechen. Bei ansteckenden meldepflichtigen Krankheiten (Scharlach, Windpocken, Röteln, ...) oder Läusebefall müssen Sie diese bei der Abmeldung oder nach dem Arztbesuch benennen.

Koordinatorenteam
Das Koordinatorenteam übernimmt koordinierende, organisatorische Aufgaben im Schulalltag und hat beratende Funktion für die Schulleitung.

Kooperationen
Wir arbeiten eng mit regionalen Unternehmen zusammen.
In Praktika können die Schülerinnen und Schüler Fachkräften bei der Arbeit über die Schulter schauen. Zudem erhalten sie umfassende Informationen zu dem jeweiligen Beruf aus erster Hand. Durch übertragene Aufgaben üben sie zudem, Verantwortung zu übernehmen.
Uns ist eine intensive Beziehung zur TU Bergakademie Freiberg wichtig. Durch die vereinbarte Kooperation wollen wir das Interesse am Studieren stärken - die Möglichkeiten hier vor Ort können beispielgebend sein und stärken die Studien- und Berufsorientierung.

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L

Läuse
Kopfläuse können Jeden treffen und treten immer wieder auf. Bitte melden Sie Läusebefall in der Schule. Ihr Kind darf erst wieder zur Schule kommen, wenn es mit einem entsprechenden Präparat behandelt wurde und „läusefrei“ ist.

Lehrer und Lehrerinnen
Unser pädagogisches Team besteht aus Stammgruppenlehrer/-innen, Stammgruppenbegleiter/-innen, Fachlehrer/-innen, Lehrer/-innen mit sonderpädagogischer Qualifikation, Sozialpädagogen/-innen. Weitere Informationen zu unserem Team finden Sie HIER.

Lernwerkstatt
Lernwerkstätten sind in den Tagesablauf integriert, unterrichtsergänzend und stellen einen integralen Bestandteil unserer Pädagogik dar. Sie finden für alle Jahrgänge einmal in der Woche statt. Dabei steht die schöpferische und kreative Tätigkeit der Schüler im Mittelpunkt. Die Angebote werden von Mitarbeitern, Eltern und externen Kooperationspartnern gestaltet.
Jedes Kind entscheidet sich aus einem Angebot verschiedener Lernwerkstätten und schreibt (Erstklässler malen) eine Bewerbung mit Erst - und Zweitwunsch und begründet seine Wahl.

Leistungsbewertung
In der FGS wird angestrebt, dass alle Kinder entsprechend ihren persönlichen Vorrausetzungen ein optimales Leistungsniveau erreichen. Dabei soll grundsätzlich der individuelle Grad, in dem das Kind das Ziel erreicht hat, beurteilt werden, nicht aber sein Leistungsstand im Vergleich zu seinem Jahrgang.
In diesem Prozess lernt das Kind zunehmend sich selbst einzuschätzen und seinen Lernfortschritt selbst zu beurteilen. Einschätzungen sollen prinzipiell immer ermutigen und damit neue Energien freisetzen.
Über jeden Schüler wird ein Pensenbuch geführt, das die Erreichung der Lernziele für alle Lernbereiche dokumentiert. Das Pensenbuch wird drei Mal im Jahr ausgegeben. Halbjährlich wird zudem eine differenzierte Leistungseinschätzung erstellt. Mit zunehmendem Alter des Schülers soll die Selbsteinschätzung nach gemeinsam erarbeiteten Kriterien die Leistungsbewertung ergänzen.

Leitziele
Leitziele unserer pädagogischen Arbeit – folgen Sie uns!

LRS - Lese- und Rechtschreibschwäche
Für Kinder mit "isolierter Lese- und Rechtschreibschwäche" (Legasthenie) wird in der Schule ab Klassenstufe 2 Förderunterricht angeboten. Im ersten Halbjahr der 2. Jahrganges wird ein förmliches Anerkennungsverfahren außerhalb geführt, so dass den anerkannten Legasthenikern Notenschutz gewährt werden kann (d.h. die Rechtschreibleistungen werden nicht benotet).
Im Fall einer bestehenden und anerkannten LRS kann bei den schriftlichen Prüfungen ein Antrag auf Nachteilausgleich gestellt werden.

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M

Freie Gemeinschaftliche Schule „Maria Montessori“
Schüler/-innen unserer Schule eignen sich seit 1998 die Inhalte des staatlichen Lehrplans sowie weiterführendes Wissen und Fähigkeiten in ganz entscheidendem Maße nach den pädagogischen Grundprinzipien von Maria Montessori an.
Großer Wert wird seit der Schulgründung auf die Absolvierung des Montessori-Diploms durch die pädagogischen Mitarbeiter/-innen gelegt.
Die Einführung der jahrgangsübergreifenden Stammgruppen im Jahre 2005 zeigt die stete Weiterentwicklung diesbezüglich sehr eindrücklich.
Der Trägerverein ist Mitglied im Montessori-Landesverband. Mit der Wahl „Maria Montessori“ als Namenspatronin wird diese Entwicklung nun auch im Namen deutlich.

Materialgeld
Das Materialgeld ist ein Teil des monatlichen Elternbeitrags. HIER mehr dazu.

Mittagessen
Für die Mittagspause steht den Kindern eine Pause von 45 Minuten zur Verfügung. Davon wird eine Hälfte zum Einnehmen der Mahlzeit und die andere Hälfte für die Bewegungspause auf dem Hof genutzt. Das Mittagessen wird von der Firma PiPaPo angeliefert.

Mitgliederversammlung
Es finden jährlich zwei ordentliche Mitgliederversammlungen des Trägervereins statt – die erste am zweiten Donnerstag im März und die zweite am zweiten Donnerstag im November.
Die Mitgliederversammlung ist für Gäste offen. (Hier zur Satzung des Christlichen Schulvereins Freiberg e.V.)
Eltern, Förderer und Unterstützer unserer Schule sind als Mitglieder im Trägerverein herzlich willkommen. Eine Mitgliedschaft ist jedoch keine Voraussetzung, dass Ihr Kind diese Schule besuchen darf. Möchten Sie Mitglied im Trägerverein werden, finden Sie HIER weitergehende Informationen und ein Aufnahmeformular.

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N

Neues
Neue Beiträge auf unserer Homepage werden auf der Startseite erwähnt, folgen Sie den Links unter Aktuelles.

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O

Ordnungsmaßnahmen
(oder auch Maßnahmen bei Regelverstößen)

Schüler, die gegen eine oder mehrere Regeln verstoßen, müssen mit Konsequenzen rechnen.

Erzieherische Maßnahmen
Folgende erzieherische Maßnahmen werden vom pädagogischen Team im Schulalltag angewendet:

  • Gespräch mit Stammgruppenrat, Streitschlichtern, Stammgruppenteam und Betroffenen
  • Wiedergutmachung
  • Einbeziehung der Eltern
  • Vertrag zwischen SchülerIn und StammgruppenlehrerIn
  • Ausschluss aus Stammgruppen-Aktivitäten
  • zeitlich begrenzter Unterricht in anderer Stammgruppe

Ordnungsmaßnahmen
Bei schweren oder wiederholten Verstößen gegen die Schulordnung werden folgende Ordnungsmaßnahmen eingeleitet:

Aussprechen von Verweisen:

  • zwei Verweise durch StammgruppenlehrerIn
  • dritter Verweis durch Schulleitung

darauf folgt:

  • zeitlich begrenzte Suspendierung vom Unterricht mit Erteilung von Pflichtaufgaben, deren Erledigung regelmäßig und termingerecht in der Schule vorgezeigt werden muss
  • Empfehlung des Schulausschlusses durch das Stammgruppenteam und unterrichtenden FachlehrerInnen an den Vorstand

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P

Pädagögische Grundsätze
Wir orientieren uns in der praktischen Umsetzung unseres Erziehungs- und Bildungsansatzes maßgeblich am pädagogischen Gedankengut von Maria Montessori sowie ergänzend an den Erfahrungen und Ergebnissen anderer Schulmodelle und Vertretern der Reformpädagogik. Alles dazu erfahren Sie unter Konzept.

Partner
Wir arbeiten eng mit regionalen Unternehmen zusammen. In Praktika können die Schülerinnen und Schüler Fachkräften bei der Arbeit über die Schulter schauen. Zudem erhalten sie umfassende Informationen zu dem jeweiligen Beruf aus erster Hand. Durch übertragene Aufgaben üben sie zudem Verantwortung zu übernehmen.   
Uns ist eine intensive Beziehung zur TU Bergakademie Freiberg wichtig. Durch die vereinbarte Kooperation wollen wir das Interesse am Studieren stärken – die Möglichkeiten hier vor Ort können beispielgebend sein und stärken die Studien- und Berufsorientierung.

Pausen
Alle Schüler/-innen und Lehrer/-innen brauchen Pausen. (Siehe auch bei Tagesablauf) Die Bewegungspausen finden für alle SchülerInnen verpflichtend auf dem Schulhof statt. Ohne Erlaubnis ist das Verlassen des Schulgeländes aus aufsichtsrechtlichen Gründen weder in den Pausen noch während der Unterrichtszeit gestattet.

Pensenbuch
Siehe Zensierung.

Projekte
Projekte sind Höhepunkte im Schulalltag und finden abweichend vom normalen Tagesrhythmus statt. Sachthemen werden von verschiedenen Seiten beleuchtet und fächerübergreifend und praxisbezogen bearbeitet. Die Kinder werden zu planvollem und damit auch zu verantwortlichem Handeln aufgefordert.
Viele Projekte werden von den Kindern angeregt, sie entsprechen daher auch sehr stark deren Bedürfnissen und Interessen. Das Ziel und die Planung eines Projektes wird von den Kindern und Lehrern gemeinsam festgelegt.

Praktika
Erfahrungen außerhalb der Schule zu sammeln ist Teil einer ganzheitlichen Erziehung und Bildung. Das Lernen vor Ort ermöglicht dem Schüler Primärerfahrungen, Erlebnisse und Sinneseindrücke, die einen direkten Bezug zum Lerngegenstand haben. Zum Berufskundlichen Profil

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Q

Quereinsteiger
Quereinsteiger sind Schüler/-innen, die erst nach ihrer Ersteinschulung an unsere Schule wechseln. Für diesen Einstig gelten folgende Kriterien:

  • Zur Anmeldung von Quereinsteigern haben wir ein spezielles Anmeldeformular vorbereitet.
  • Der Quereinstieg ist in der Regel nur zu Schuljahresbeginn möglich. Er setzt grundsätzlich voraus, dass die Eltern mit ihrem Kind zuvor im Unterricht hospitieren.

An unserer Schule lernen Gymnasiasten und Mittelschüler gemeinsam. Aus diesem Grund sind Kinder mit Bildungsempfehlung beider Schularten bei uns willkommen. Je nach späterem Leistungsstand können die Kinder einen Realschulabschluss oder ein Abitur ablegen. Da die grund- und weiterführende Schule sich als eine gemeinsame Schule versteht, wird dieser Schuleintritt zum fünften Jahrgang ebenfalls als Quereinstieg gesehen.

Hier Infos und Zugangsbedingungen für die Oberstufe

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R

Radfahren
Im 4. Schuljahr wird die Radfahrprüfung durchgeführt. Sie besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil und endet mit dem Erwerb des Radfahrpasses. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem ADAC und der Polizei.
Für die Räder unserer Schüler stehen ausreichend Fahrradständer zur Verfügung, bitte achten Sie auf korrektes Anschließen.

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S

Sachschäden
Sachschäden jeglicher Art müssen über die private Haftpflichtversicherung der Eltern geregelt werden. Die Schule haftet nicht für Schäden an privaten Gegenständen und Geräten, die von Schülern, Lehrern und Eltern bei Schulveranstaltungen genutzt werden.

Schau Rein
Schau rein! - Die Woche der offenen Unternehmen Sachsens findet jedes Jahr im Frühling statt. Die Schülerinnen und Schüler besuchen die Unternehmen selbständig. Dafür erhalten sie eine Teilnahmebestätigung, die sie in den besuchten Firmen abstempeln lassen und in den Berufswahlpass heften können.
Für diese Veranstaltungen werden die Schüler/-innen vom Unterricht freigestellt. Die Fahrtkosten übernimmt das Land Sachsen.

Schnuppertag
„Schnuppertag bei den Eltern“
Kinder im 6. Jahrgang nutzen einen Schnuppertag bei ihren Eltern. An diesem Tag lernen sie den Beruf des Vaters oder der Mutter aus einer anderen Perspektive kennen. Mit einem Interview, verschiedenen Beobachtungsaufgaben, Dokumentation des Tagesablaufes und einer abschließenden Präsentation vor der Stammgruppe wird dieser Tag reflektiert. Hier zum Berufsorientierenden Profil

Schulanschlussgespräch
Für das Schulanschlussgespräch setzen sich SchülerIn, Eltern und das Stammgruppenteam der alten und neuen Stammgruppe an einen Tisch, um einen optimalen Übergang in die nächsthöhere Stufe zu ermöglichen. So findet ein Schulanschlussgespräch immer dann statt, wenn ein Schüler von einer Stammgruppe in die nächsthöhere Stammgruppe wechselt (4., 7. und 10. Jahrgang).

Schulengel
Mithilfe von Schulengel.de haben wir die Möglichkeit, ganz einfach und ohne zusätzliche Kosten Spenden für unsere Einrichtung zu sammeln – Geld, das wir gut für unsere Schule gebrauchen können. Und so geht es:

Schülervertretung
Von der Mittelgruppe bis zur Abschlussgruppe sind die Stammgruppensprecher die Schülervertretung. Diese wählen drei Vertreter, die den Schülerrat bilden. Der Schülerrat geht zu größeren Abstimmungen (beispielsweise dem FGS-Forum) und vertritt dort die Meinungen aller Schüler.
Alle zwei Wochen gibt es ein Treffen aller Mitglieder der Schülervertretung.

Schulfest
Feste feiern wir gern. Das jährliche Schulfest oder auch Sommerfest wird durch die Elternvertreter organisiert.

Schulgeld
Schulen in freier Trägerschaft erhalten wie auch staatliche Schulen finanzielle Unterstützung durch den Freistaat Sachsen - allerdings in weit geringerem Umfang. Aus diesem Grund sind wir auf die Erhebung eines Elternbeitrags angewiesen, der neben dem Schulgeld auch das Hort- bzw. Betreuungsgeld umfasst. Aktuelle Informationen dazu finden Sie HIER.

Schullogo
Unser Logo entstand so,  … lesen sie HIER dazu mehr

Schulbau
Aufgrund der zeitlich begrenzten Nutzungsgenehmigung des bestehenden Gebäudes in seiner jetzigen Form planen wir, der Christliche Schulverein e.V. Freiberg, auf dem derzeitig gemieteten Grundstück in der Tschaikowskistr. 4 in Freiberg die Freie Gemeinschaftliche Schule „Maria Montessori“ durch bauliche Veränderungen langfristig zu etablieren.

Schulordnung
Damit wir uns als Schüler/-innen, Lehrer/-innen, Lernbegleiter/-innen, technische Mitarbeiter/-innen und Eltern an unserer Schule wohl fühlen und miteinander leben und lernen können, wollen wir:

  • Verantwortung tragen für eine freundliche und ruhige Atmosphäre
  • offen, ehrlich und freundlich miteinander umgehen
  • aufeinander Rücksicht nehmen
  • das Eigentum anderer achten
  • Niemanden verletzen, weder durch körperliche Angriffe noch durch beleidigende Worte
  • füreinander einstehen
  • unsere Schule mit ihren Räumen, Ausstattungen und liebevollen Gestaltungen erhalten und pflegen
  • Regeln achten und danach handeln.

Mehr zu den Schulgrundregeln lesen Sie HIER.
Die aktuelle Schulordnung der FGS finden Sie im internen Bereich der Homepage. FGS-Eltern erhalten den Zugang beim Vorstand oder im Sekretariat.

Schulteam
Unser Schulteam setzt sich aus einem qualifizierten Personal von ausgebildeten Lehrern und Lehrerinnen, Lernbegleitern und Lernbegleiterinnen mit vielfältigen Kompetenzen zusammen. Die Lehrer und Lehrerinnen besitzen staatlich anerkannte Abschlüsse für Grundschule, Mittelschule oder Gymnasium und sie haben zum Teil das Montessori-Diplom erworben.
Ebenso unverzichtbar ist unser Technisches Personal, welches unser Schulgebäude, –gelände und –inventar pflegt und instand hält. Möchten Sie mehr wissen, folgen Sie uns.

Schulveranstaltungen
Schulveranstaltungen sind Aktivitäten, die auch außerhalb der Unterrichtszeit für alle SchülerInnen verpflichtend sind. Dazu gehören unter anderem: Stammgruppen- und Bildungsfahrten, Stammgruppentage, Sporttage, Theaterbesuche, Ausflüge zur Berufsorientierung, Betriebspraktika, Lesenächte und Exkursionen.

Schwimmunterricht
Der Schwimmunterricht ist Bestandteil des Faches Sport und wird in Sachsen im 2. Jahrgang unterrichtet. Wir nutzen dafür das Johannisbad in Freiberg. Wenn Sie die Kinder auf dem Weg ins Schwimmbad und zurück zur Schule begleiten können, freuen wir uns über Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich beim Sportlehrer ihres Kindes.

Sekretariat
Frau Anja Stoll und Frau Miriam Kempe ist für Sie da:

Montag: 7.30 - 15.30 Uhr
Dienstag: 7.30 - 15.30 Uhr
Mittwoch: 7.30 - 15.30 Uhr
Donnerstag: 7.30 - 13.00 Uhr und 13.30 - 15.30 Uhr
Freitag: 7.30 - 13.00 Uhr und 13.30 - 15.30 Uhr

E-Mail: sekretariat(at)fgs-freiberg.de
Telefon: 03731 300730

Spanisch
Spanisch wird an unserer Schule ab dem 5. Jahrgang angeboten.

Spendenaufrufe
Als Elternschule hat der Aspekt Spenden neben dem Schulgeld einen besonderen Stellenwert. Durch das Engagement von Eltern, Vereinsmitgliedern und großzügigen Förderern (Privatpersonen und Firmen) sind viele Projekte möglich geworden und bereichern jetzt die Schule.
Für bisherige Sach- und Geldspenden sei hiermit allen herzlich gedankt.
Wir freuen uns natürlich über jede weiter Unterstützung. Hier finden Sie unserer aktuellen Spendenaufrufe.

Sport
Sport und Bewegung finden in vielen Bereichen unseres Schullebens statt. Neben den täglichen Bewegungspausen auf dem Schulhof spielen und trainieren die Kinder in der benachbarten Ernst-Grube-Sporthalle, auf dem Bolzplatz, fahren Schlittschuh in der Eissporthalle, fahren Ski (Abfahrt oder Langlauf) in Holzhau oder schwimmen im Freiberger Johannisbad.

Stammgruppen
In unserer Schule werden drei Jahrgänge zu einer altersgemischten Stammgruppe zusammengefasst. Die Jahrgänge 1 bis 3 bilden die Untergruppen, die Jahrgänge 4 bis 6 die Mittelgruppen, die Jahrgänge 7 bis 9 die Obergruppen. Der Jahrgang 10 und die künftigen Jahrgänge bis Jahrgang 13 bilden die Abschlussgruppe. Diese Stammgruppen werden jeweils von einem Lehrer und einem Lernbegleiter betreut. Sie sind Bezugsperson und Ansprechpartner für die Schüler und werden dem Jahrgang entsprechend durch weitere Lehrer für die fachspezifische Wissensvermittlung unterstützt.
In den Stammgruppen findet der größte Teil der Lernarbeit statt. Ältere helfen den Jüngeren. Jeder Schüler durchläuft dabei Stufen die man mit „Lehrling“, „Geselle“ und „Meister“ vergleichen könnte, was besonders die sozialen Kompetenzen fördert.
HIER zu unserem Stammgruppenleben der einzelnen Stammgruppen.

Stammgruppenregeln
Als Stammgruppenregeln werden die Regeln bezeichnet, die in jeder Stammgruppe und mit den SchülerIinnen getroffen werden. Die Stammgruppenregeln hängen in jedem Stammgruppenzimmer aus.

Stammgruppenfahrt
An unserer Schule ist es Tradition, dass die neugebildeten Stammgruppen noch vor Beginn der Herbstferien eine dreitägige gemeinsame Fahrt unternehmen, um sich in der neugebildeten Gruppe auch einmal außerhalb des Unterrichtsalltags besser kennenzulernen. Hier mehr zur Stammgruppenfahrt und dem Bildungs- und Teilhabepaket.


Stammgruppenteam
Das Stammgruppenteam setzt sich aus dem Stammgruppenlehrer und dem Stammgruppenlernbegleiter (Erzieher, Sonderpädagoge oder in den höheren Jahrgängen ein zweiter Lehrer) zusammen.

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T

Tag der offenen Tür
Jedes Jahr veranstalten wir im Herbst einen Tag der offenen Tür. Siehe Termine. Sie bekommen von 10 bis 14 Uhr Einblicke in die reformpädagogische Arbeitsweise, erhalten Informationen zur Abiturstufe, können Montessori-Materialien kennenlernen und ausprobieren.
Es wird gebastelt, gespielt, experimentiert, gegessen ... und gerne beantworten wir Ihre Fragen.
 
Tagesablauf
Unsere Schule hat für alle Jahrgänge von 7 bis 16 Uhr geöffnet. Die Tagesabläufe der jeweiligen Gruppen finden Sie HIER.

Termine
Zu Beginn des Schuljahres werden alle bekannten Termine auf der Homepage veröffentlicht und regelmäßig aktualisiert.

Tiere
Haustiere, in unserem Falle Stammgruppenhaustiere, gibt es besonders in den Untergruppen. Bis jetzt konnten sich Schildkröten, Degus, Zierfische, …  in unseren Wänden heimisch fühlen.

Trägerverein
Der Christliche Schulverein Freiberg e.V. ist Träger der Freien Gemeinschaftlichen Schule "Maria Montessori". Er ist verantwortlich für die rechtliche Vertretung der Schule und setzt die personellen, organisatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen.
Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung bilden die Basis der täglichen Geschäftsführung, die der fünfköpfige Vorstand verantwortlich wahrnimmt. 

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U

Unterrichtszeiten
Siehe „Tagesablauf

Unfallmeldung und Unfallversicherung
Unfälle, die sich auf dem Schulweg ereignet haben, melden Sie bitte über unsere Sekretärin in der Schule oder beim Stammgruppenlehrer, damit wir eine Unfallmeldung an die Versicherung weiterleiten können.
Generell sind alle Lehrkräfte und Schüler/innen gesetzlich unfallversichert. Der Versicherungsschutz gilt für den Unterricht, die Pausen, den Schulweg und für alle Schulveranstaltungen.

Umweltschutz
In allen Stammgruppenzimmern werden Papier, Leichtstoffe und Restmüll getrennt. Bitte versuchen Sie auch bei dem Frühstück Ihres Kindes Müll zu vermeiden (Brotzeitdose, Getränkeflasche).
Bei der Anschaffung von Heften, Blöcken usw. achten wir im Interesse der Umwelt auf den Kauf von Recyclingprodukten.

Umzug
Bei einem Umzug/Wohnungswechsel, der einen Schulwechsel zur Folge hat, muss eine offizielle Kündigung des Schulvertrages erfolgen.
Um Planungssicherheit zu gewährleisten und eventuell Quereinsteigern eine Chance zu geben, sprechen Sie uns bitte so bald als möglich auf den Wohnungswechsel an.
Bei einem Wohnungswechsel ohne Schulwechsel geben Sie bitte Ihre neue Adresse im Sekretariat oder dem Vorstand und dem Stammgruppenteam bekannt.

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V

Verkehrserziehung
Verkehrserziehung wird von unseren Lehrkräften und der Polizei durchgeführt. In der 4. Jahrgangsstufe wird nach den Unterrichtsstunden mit der Polizei die Fahrradprüfung abgelegt.
Die Verkehrserziehung ist ein wichtiger Bestandteil des Schullebens. Viele Kinder bewältigen den Schulweg alleine oder mit Freunden und müssen sich als kompetente Verkehrsteilnehmer behaupten. Verkehrserziehung ist im Lehrplan "Sachunterricht" verankert und wird mit Hilfe des Fördervereins in praktischen Übungen auf dem Fahrrad angewandt. Im 4. Schuljahr schreiben die Kinder einen Verkehrstest und erhalten einen Ausweis, der ihnen fachliches Wissen und angemessenes Verhalten bescheinigt.

Verein
Der Christliche Schulverein Freiberg e.V. ist Träger der Freien Gemeinschaftlichen Schule "Maria Montessori".  Hier mehr dazu.

Vorstand
Der Vorstand des Christlichen Schulvereins Freiberg e.V., Träger der FGS, besteht derzeit aus drei Personen. Details und Kontaktdaten finden Sie HIER.

Vorstandssitzungen
Der Vorstand trifft sich in der Regel wöchentlich zu Leitungsssitzungen gemeinsam mit der Schulleitung und mehrmals pro Schuljahr auch mit dem Elternrat. Diese Sitzungen sind nicht öffentlich.

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W

Wunschliste
Wir freuen uns jederzeit über jede Unterstützung durch Eltern. Alle Wünsche werden in der Wunschliste zusammengefasst und aktualisiert.

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Z

Zensierung
Die Zensierung ist eine Art der Bewertung, die durch die Noten 1 bis 6 nicht viel Individualität zulässt. Da wir unsere Kinder individuell fördern und fordern möchten, soll auch die Bewertung individuell und detailliert sein.
Wir kontrollieren die schriftlichen und mündlichen Arbeiten unserer Schüler und bewerten diese mit einer kurzen Einschätzung. Täglich schätzen die Kinder ihre geleistete Arbeit im Lerntagebuch ein. Wöchentlich erfolgt eine kurze Bewertung durch den Lehrer. Im Schuljahr geben die Lehrer dreimal den Leistungsstand der Hauptfächer im Pensenbuch wieder. Entsprechend dem Lehrplan sind dort alle Ziele für die jeweilige Jahrgangsstufe festgehalten. Zu jedem Halbjahr schreibt der Lehrer an jedes Kind einen ausführlichen Brief zum aktuellen Sozialverhalten und Leistungsstand.
In der FGS findet eine Bewertung ohne Noten bis zum 1. Halbjahr des 3. Jahrgangs statt. Dann gibt es Zensuren in den Fächern Mathematik und Deutsch um die Kinder an dieses Bewertungssystem heranzuführen und daran zu gewöhnen. Ab dem 4. Jahrgang wird in allen Fächern (außer Religion) zensiert. Auf der Grundlage dieser Halbjahresinformationen erhalten die Schüler ihre Bildungsempfehlung.

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